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Neue Studie bestätigt: Niedrige Luftfeuchtigkeit macht krank

(29.7.2019) Was Mediziner schon lange propagieren, wurde jetzt nochmals durch eine aktuelle Studie der amerikanischen Universität Yale bestätigt: Niedrige Luftfeuchtigkeit fördert Grippeerkrankungen und macht krank.

Laut Fachverband Gebäude-Klima (FGK) wurde bereits in früheren Studien festgestellt, dass die Überlebenszeit von Influenzaviren in beheizter Raumluft durch niedrige Luftfeuchtigkeit verlängert wird. Niedrige Luftfeuchtigkeit wirkt demnach als Blockade für das körpereigene Abwehrsystem und behindert die Heilung, wodurch sich Grippeviren in der Lunge vermehren können. Deshalb sei es wichtig, gerade in der Heizperiode für eine gute Luftfeuchte zwischen 40 und 60% und einen regelmäßigen Luftaustausch zu sorgen.

Quelle: „Low ambient humidity impairs barrier function and innate resistance against influenza infectionalle“

Dampfluftbefeuchter in einzelnen Räumen oder Befeuchtungseinrichtungen in Klima- und Lüftungsanlagen sind in diesem Zusammenhang die adäquate Vorsorgemaßnahmen für die Gesundheit der Menschen.

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