Pollenschutz beginnt licht- und luftdurchlässig am Fenster (27.4.2010)
Zaghafte
Sonnenstrahlen, vermehrtes Vogelgezwitscher und Plusgrade im zweistelligen
Bereich: der Frühling liegt in der Luft. Manch einer kann ihn sogar riechen -
und zwar mehr, als ihm lieb ist. Denn die milde Luft sowie die Büsche und Bäume,
die aus dem Winterschlaf erwachen, erwecken nicht nur Frühlingsgefühle. Erle und
Haselnuss gehören zu den "Frühaufstehern" und fangen bereits im Februar an zu
blühen. Pappel, Weide und Ulme folgen wenig später im März, bevor der Pollenflug
im Mai und Juni Hochsaison hat. Um wenigstens im eigenen Umfeld Ruhe zu haben,
bieten sich für Heuschnupfengeplagte Pollenschutzgitter für ihre Fenster an.
Dezentrales Lüftungssystem von Meltem als allergikerfreundlich ausgezeichnet (12.11.2009)
Pollenallergien
haben in den vergangenen Jahren an Stärke und Häufigkeit zugenommen und jedes
Jahr sind mehr Menschen von ihnen betroffen. Der beste Schutz vor Allergien ist,
den Kontakt mit den Schadstoffen zu vermeiden. Jedoch auch vor Blütenstaub
relativ gut geschützte Innenräume müssen regelmäßig gelüftet werden. Erfolgt die
Außenluftzufuhr über das Fenster, sind den Pollen dann "Tür und Tor" geöffnet.
Umgehen lässt sich das Problem durch den Einbau von Geräten für eine
kontrollierte Wohnraumlüftung, wie sie beispielsweise Meltem anbietet. Die
Lüftungseinrichtungen mit der Bezeichnung M-WRG erhielten jetzt mit dem
ECARF-Zertifikat eine Auszeichnung als allergikerfreundliche Produkte.