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Betonbau: Betontechnologie

zur Erinnerung: Beton ist für die meisten ein sehr hartes Gestein. Dass sich Beton aus einer Mischung aus Wasser, Sand, Kies und Zement und oftmals einer Reihe von Zusatzstoffen zusammensetzt, wissen viele nicht. Beton ist aber nicht gleich Beton. Die Mischung macht den Unterschied. Durch die Wahl des Zuschlags und der Struktur lassen sich die Eigenschaften des Betons den jeweiligen Anforderungen individuell und maßgerecht anpassen. So ist es auch möglich, spezielle Betonmischungen für Wärme-, Brand- oder Schallschutz oder extreme Tragfähigkeiten herzustellen.

Lexikon Betoninstandsetzung bietet Detailwissen in einem schwierigen Spezialgebiet
Für Planer, Auftraggeber und ausführende Unternehmen hat die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken (ib) ein Lexikon zum Themenkreis Betoninstandsetzung erstellt und auf ihrer Homepage online verfügbar gemacht. weiter lesen

Ideenwettbewerb der SGL Group zu neuem Verbundwerkstoff Carbocrete (2.1.2012)
Die SGL Group startet am 11. Januar 2012 ihren ersten offenen Ideenwettbewerb auf der Open Innovation Plattform von „Deutschland - Land der Ideen“. Die Frage an die Teilnehmer lautet: „Was mache ich aus Carbonbeton?“. weiter lesen

Beton-Kalender 2012 zu Infrastrukturbau, Befestigungstechnik, Eurocode 2 (20.12.2011)
Unter dem Schwerpunktthema "Infrastrukturbau" behandelt der Beton-Kalender in mehreren Beiträgen Planung und Entwurf von baulichen Anlagen der Verkehrsinfrastruktur, wie z.B. Bahnhöfe. weiter lesen

Tagungsband: "Weiße Wannen - richtig beraten, richtig planen, richtig bauen" (20.12.2011)
Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton werfen bei Bauherren, Architekten, Tragwerksplanern und Bauunternehmern immer wieder technische und vertragsrecht­liche Fragen auf. Dieser Tagungsband enthält verschiedene Beiträge anerkannter Fachleute und bietet allen Beteiligten Lösungsansätze für die problematische Thematik. weiter lesen

Bericht von der Beton-Insta 2011 (23.10.2011)
Die Beton-Insta 2011 in Dresden stellte die sach- und fachkundige Ausführung von Beton-Instandsetzungsarbeiten in den Mittelpunkt. Dabei wurden aktuelle Erkenntnisse zur Erhaltung und Instandsetzung von Betonbauwerken umfassend vorgestellt. weiter lesen

TU Dresden Pilotprojekt für 3 cm dicke 3D-textilbewehrte Betonelemente (17.9.2011)
Mit SITgrid hat die Firma V. Fraas Solutions in Textile eine neue Art der Textilbewehrung für Betonfassaden­platten entwickelt. An der Fassade eines Neubaus der Tech­nischen Universität Dresden kommen diese textilbewährten Fassadenplatten in Gestalt der "betoShell BIG" von Hering erstmalig zum Einsatz. weiter lesen

Neue Broschüre "Gestalten mit farbigem Beton" (14.7.2011)
Die Zeiten, in denen Beton stets grau war, sind vorbei. Immer mehr Architekten und Bauherren entdecken die Vorzüge farbigen Betons. Denn eingefärbter Beton kann die architektonische Gestaltung wirkungsvoll hervorheben und intensive Akzente setzen. weiter lesen

Luftballon als Betonschalung für luftig-leichte Betonskulpturen mit ganz dünner Betonschale (8.7.2011)
Eine neuentwickelte Beton-Rezeptur der TU Wien macht es möglich, Luftpolster mit einer dünnen Betonschicht zu überziehen und damit tragfähige Bauelemente herzustellen. Für Baukunst und Architektur eröffnen sich dadurch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten. weiter lesen

Zusatzmittel machen Beton für "The Shard" fließfähiger, druckfester, grüner (23.11.2010)
Beim Bau des "The Shard" in London kamen speziell abgestimmte Betonzusatzmittel (von BASF) zum Einsatz. Sie sorgten zum Beispiel beim Gießen des Fundaments dafür, dass fast 5.500 Kubikmeter Beton in einem ununterbrochenen Guss verarbeitet werden konnten. weiter lesen

Celitement erhält Materialeffizienz-Preis des BMWi (23.11.2010)
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist mit seinem umweltschonenden und energiesparenden Zement Celitement einer der Gewinner des Deutschen Materialeffizienz-Preises des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). weiter lesen

Beton im Härtetest - robust und säureunempfindlich wie Keramik? (10.5.2010)
Beton mit alkalisch angeregten Bindemitteln so robust und säureunempfindlich wie Keramik zu machen, ist Ziel eines auf drei Jahre angelegten Kooperationsprojekts von Forschern der Universität Kassel. So sollen dem Beton weitere Einsatzmöglichkeiten in der Industrie eröffnet werden. Dabei soll Hüttensand, ein Abfallprodukt der Roheisenproduktion und Flugasche, ein Abfallprodukt aus Kohlekraftwerken, den Zement als Bindemittel ersetzen. weiter lesen

Beton unter Strom für eine heimelige Schalung bei -15°C (5.12.2009)
Die KKK Ltd. aus Karaganda bekam den Auftrag, ein großes Autohaus zu errichten während des kasachischen Winters. Obwohl die zweitwichtigste Industriestadt Kasachstans etwa auf der geografischen Breite von Frankfurt/Main liegt, herrscht dort sehr kontinentales Klima - das heißt konkret neun Monate Winter. weiter lesen

Der Beton lebt - und altert von der ersten Minute an (4.5.2009)
Risse in der Oberfläche, Schäden am Skelett: Beton altert ganz ähnlich wie wir, auch wenn es auf den ersten Blick anders erscheint. Feuchtigkeit, Temperatur und mechanische Belastungen setzen ihm zu, und das schon ab dem ersten Moment, wenn er beginnt auszuhärten. Bochumer Forscher haben ein Simulationsmodell entwickelt, das alle Belastungsarten des Werkstoffs und ihre vielfältigen Wechselwirkungen berücksichtigt. weiter lesen

Schutz und Instandsetzung von Betontragwerken nach DIN EN 1504 und CE (4.5.2009)
Am 1. Januar 2009 ist die DIN EN 1504 "Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken" in Kraft getreten. Sie umfasst nahezu alle Bereiche des Betonschutzes sowie der Betoninstandsetzung und gilt in der gesamten Europäischen Union. Alle unter die Norm fallenden Instandsetzungsprodukte müssen seit 1. Januar 2009 das CE-Kennzeichen tragen und das Konformitätsnachweisverfahren durchlaufen. weiter lesen

Zemdrain: Betonschäden von morgen vermeiden (4.5.2009)
Die häufigste Ursache für Betonschäden ist die zu geringe Qualität des Randbetons. Die kontrolliert wasserabführende Schalungsbahn Zemdrain verspricht in diesem Kontext Besserung, indem durch die Erhöhung der Dichte der Betondeckung und durch die Verringerung der Porosität das Eindringen aggressiver Elemente wie Kohlendioxid, Feuchtigkeit, Frost und Chloride in die Betonkonstruktion erschwert wird. weiter lesen

Stahlfaserbeton mit definierten Eigenschaften marktreif (11.11.2008)
Holcim hat mit der Entwicklung von Holcim Steelpact einen Stahlfaserbeton zur Marktreife gebracht, das über definierte und qualitätsüberwachte Produkteigenschaften verfügt. Dies wird durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Stahlfasern sowie einer rechnergestützten Herstellung im Transportbetonwerk erreicht. weiter lesen

Betonieren unter Wasser (29.12.2006)
Betonieren kann jeder Häuslebauer - im Garten, am Haus und an der Garage füllt er Beton in die selbstgefertigte Verschalung. Doch was, wenn das zu betonierende Werk unter Wasser steht? Mit diesem Problem haben sich Bauingenieure der Universität Karlsruhe beschäftigt. Das Ergebnis: Ein Spezialbeton, mit dem Staumauern oder Uferbefestigungen repariert werden können, ohne dass Wasser abgelassen werden muss. weiter lesen

Forschung: Lebensdauer von Stahlbeton-Bauwerken lässt sich vorhersagen (10.9.2004)
Bewehrter Beton ist der Konstruktionsbaustoff der Gegenwart. Er ist vielseitig, bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten der Formgebung und wird als Stahlbeton oder Spannbeton in nahezu allen Bereichen des Bauwesens verwendet. Seiner Dauerhaftigkeit wurde in der Vergangenheit zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, so fallen heute hohe Kosten für die Instandsetzung an. In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt wollen Korrosions-Experten aus fünf deutschen Instituten nun ein Modell entwickeln, mit dem sich der Prozess der Schädigung in Betonbauteilen zuverlässig vorhersagen lässt. weiter lesen

Grundlage der selbstverdichtenden Betone (SVB) (9.6.2004)
Für hohe Dauerhaftigkeit und Beständigkeit ist ein geringer Wassergehalt gefordert, für leichtes Fließen beim Einbau ist ein möglichst hohes Fließvermögen erwünscht. Zwischen diesen sich widersprechenden Anforderungen galt es eine für die jeweiligen Anforderungen sinnvolle Optimierung durchzuführen. Die Zugabe von verflüssigenden Zusatzmitteln, die bei gleichem Wassergehalt die Verarbeitbarkeit deutlich verbessern, hat den Einsatz von weicheren Konsistenzen vorangetrieben. weiter lesen

Spezialzement für kühlen Beton (17.10.2003)
Ungewöhnliche Aufgaben fordern außerordentliche Lösungen. Für die Staumauer der Talsperre Leibis/Lichte in Thüringen unweit von Saalfeld lieferte Lafarge einen Zement, der neben vielen komplexen Eigenschaften vor allem eine niedrige Hydratationswärme aufweist. Die Aufgabe: Beim Abbinden der bis zu 1.000 m³ großen Betonblöcke darf im Kern eine Temperatur von maximal 30 °C nicht überschritten werden, sonst sind Spannungsrisse zu erwarten. weiter lesen

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