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Leckageortung und Trocknung am Flachdach

(30.07.2026) Flachdächer sind anfällig für Feuchtigkeitsschäden, wenn Abdichtungen altern, Anschlüsse fehlerhaft ausgeführt sind oder die Dachhaut durch Witterung, UV-Strahlung, Hagel, Sturm oder zusätzliche Lasten beschädigt wird. Auch Photovoltaikanlagen, Wartungsarbeiten oder stehendes Wasser begünstigen Schwachstellen. Eingedrungenes Wasser verteilt sich häufig unkontrolliert in der Dämmung und tritt oft erst weit von der eigentlichen Eintrittsstelle sichtbar in Erscheinung.

Flachdach-Leckortung (Bild: Matter GmbH) 

Präzise Leckageortung als Grundlage der Trocknung

Vor Beginn einer Trocknung muss die Ursache des Wassereintritts feststehen. Die Bautrocknung Matter GmbH setzt dafür moderne, möglichst zerstörungsarme Messverfahren zur Leckageortung ein. Je nach Dachaufbau und Schadensbild kommen unterschiedliche Messungen zum Einsatz, sodass sich Undichtigkeiten gezielt lokalisieren lassen, ohne die Dachfläche großflächig zu öffnen.

Trocknung statt Komplettsanierung

Ist die Schadstelle abgedichtet, folgt die technische Trocknung des betroffenen Dachaufbaus. Eine professionelle Flachdachtrocknung ist in vielen Fällen wirtschaftlicher, schneller und nachhaltiger als eine vollständige Dachsanierung. Die bestehende Konstruktion bleibt häufig erhalten, Betriebsunterbrechungen verringern sich, und zusätzliche Entsorgungs- und Materialkosten entfallen.

Vorteile der Flachdachtrocknung

  • gezielte Schadensanalyse durch Leckortung
  • Minimierung von Folgeschäden an Dämmung, Konstruktion und Innenräumen
  • Erhalt der bestehenden Dachsubstanz, sofern technisch möglich
  • geringere Kosten gegenüber einer Komplettsanierung
  • schnellere Wiederherstellung von Gewerbe-, Industrie- und Wohngebäuden
  • ressourcenschonende Sanierung

Weitere Informationen können per E-Mail an Bautrocknung Matter angefordert werden.

 

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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