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Fenstermarkise Markilux 620 künftig selbstversorgend

(28.5.2020) Die Fenstermarkise Markilux 620 gibt es künftig mit einem Solarmodul, so dass - Akku-gepuffert - der Behang ohne Verkabelung und CO₂-neutral elektrisch bewegt werden kann - und das bei einer Größe von 2,5 bis 3 m.

Das Solarmodul „Sundrive“ sitzt vorne auf der Tuchkassette. Es ist 47 cm lang sowie 6 cm hoch und ist 5 mm dünn. Mit einer Leistung von 3,2 Watt funktioniert es laut Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, auch, wenn das Modul Richtung Norden ausgerichtet oder der Himmel bewölkt ist: „Normales Tageslicht genügt, um den angeschlossenen Akku, mit einer Kapazität von 2,2 Amperestunden, ausreichend mit Strom zu versorgen.“

Nach der Installation der Markise soll sich der Akku mit Hilfe des Solarmoduls selbstständig aufladen - wobei die Erstladung laut Herrn Gerling stets bei Markilux erfolge. Die Energie reiche dann, um die Markise viele Male ein- und auszufahren, ohne dass sich der Akku frühzeitig entlade.

Der Einsteckmotor lässt sich per RTS-Funksender bedienen und ist kompatibel mit allen RTS gängigen Steuerungen. Motor und Akku sind in der schmalen Tuchkassette untergebracht und über ein Stromkabel direkt verbunden, so dass von außen keine Elektrokabel sichtbar sind.

Weitere Informationen zur Markilux 620 mit Solarmodul „Sundrive“ können per E-Mail an Markilux angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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