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Gesundes Klima durch kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

(26.9.2003) Wenn im Haus die Luft ’steht’, fühlen wir uns schlapp und antriebslos. Kein Wunder: Der menschliche Organismus ist bekanntlich auf Sauerstoff angewiesen, also auf frische und saubere Luft. Bei geschlossenen Fenstern sammelt sich viel CO₂ an. Dazu kommen Ausdünstungen aus Teppichen und Möbeln. Zudem schwirren, mit dem Auge nicht wahrnehmbare, aber krankmachende Milben und Schimmelsporen umher. Nun sind die Wände bei Neubauten oder renovierten Altbauten so dicht, dass ein Luftaustausch nicht stattfindet. Weil auch die Feuchtigkeit nicht entweichen kann, drohen Bauschäden. Dennoch halten gerade im Winter viele die Fenster geschlossen - instinktiv, weil sonst ja die teuer erwärmte Raumluft ungenutzt abzieht. Tatsächlich machen Lüftungswärmeverluste auch mehr als 50 Prozent der gesamten Wärmeverluste aus. Eine komfortable Alternative zur Fensterlüftung bietet die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Lüftungsgeräten incl. Wärmerückgewinnung - wie z.B. das M-WRG von der bayerischen Firma Meltem.

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Das Ergebnis ist ein erhöhter Wohnkomfort. Der lästige Durchzug wie bei Fensterlüftungen entfällt. Dennoch findet ein permanenter Abtransport zu hoher Raumluftfeuchte sowie von verbrauchter und belasteter Luft statt. Allergiker können zudem erleichtert aufatmen. Standardmäßig sind M-WRG mit einem Pollenfilter ausgestattet. Zusätzlich können die Geräte mit einem Allergikerfilter oder einem Aktivkohlefilter, der sogar Ozon zurückhält, ausgerüstet werden. Auch Gerüche und der Außenlärm bleiben künftig draußen. Und: Wo es keine gekippten Fenster gibt, haben es Einbrecher schwer, ins Haus zu kommen.

Da nicht mehr zum Fenster hinaus geheizt wird, ergibt sich auch eine enorme Heizenergieeinsparung. Etwa 170 Liter Öl weniger verbraucht ein durchschnittliches Einfamilienhaus im Jahr. Die Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV) nach einer absolut luftdichten Gebäudehülle sind mit geringerem Dämm-Aufwand zu erreichen.

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