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FEB veröffentlicht Leitfaden zur Feuchtemessung in Estrichen

(11.09.2026) Feuchtigkeit zählt zu den häufigen Ursachen für Schäden im Neubau und bei Sanierungen. Neben möglichen Beeinträchtigungen der Bausubstanz können auch gesundheitliche Risiken entstehen. Für die Bestimmung der Estrichfeuchte wird seit Jahrzehnten die CM-Messung eingesetzt. Mit neuen Estrichmörtelrezepturen und steigenden Anforderungen an die Baustellenpraxis gewinnt jedoch auch die KRL-Methode an Bedeutung.

FEB mit neuem Leitfaden zur Feuchtemessung. (Bild: FEB) 

CM- und KRL-Methode im Vergleich

Die neue FEB TI 9 erläutert zentrale Begriffe wie „Belegreife” und „CM-Messung” und stellt die Vor- und Nachteile verschiedener Messverfahren gegenüber. Die KRL-Methode wird dabei als Möglichkeit zur Bestimmung des Feuchtegehalts von Zement- und Calciumsulfatestrichen beschrieben. Ziel ist eine möglichst sichere Beurteilung der Estrichfeuchte als Grundlage für die schadensfreie Verlegung von Bodenbelägen.

Arbeitsschutz und Prozesssicherheit im Fokus

Betrachtet werden unter anderem:

  • Arbeitsschutz
  • Kosten und Verbrauchsmaterialien
  • Vorteile und Nutzen der Verfahren
  • Anwendungsbereiche und Prozesssicherheit

Die TI 9 richtet sich damit an Kunden, Handwerker, Architekten, Objekteure und Hersteller. Die vollständige FEB TI 9 steht kostenlos zum Download unter feb-ev.com/wissen oder hier zum PDF-Direktdownload bereit.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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