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Faserzementrückstände als Rohstoffsubstitut in der Zementindustrie (24.8.2010)
Die neue europäische Abfallrahmenrichtlinie ist am 12. Dezember 2008 in Kraft getreten und die Bundesrepublik Deutschland ist nun in der Pflicht, ihr Abfallrecht bis Ende 2010 den europäischen Vorgaben anzupassen. Die neue Richtlinie definiert die Abfallhierarchie ...

BGRB begrüßt Erhöhung der Recyclingquote (22.8.2010)
Die geforderte Mindest-Recyclingquote von 80% für Bau- und Abbruchabfälle wird von der Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e.V. (BGRB) ausdrücklich begrüßt. Die BGRB-Mitgliedsbetriebe wollen mit den von ihnen produzierten hochwertigen und güteüberwachten Recycling-Baustoffen hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten.

REACh und Recycling-Baustoffe (7.6.2010)
Die europäische REACh-Richtlinie regelt die Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien. Lange herrschte Unklarheit darüber, ob auch mineralische Recycling-Baustoffe einer Registrierungspflicht nach REACh unterliegen.

Arbeitsgemeinschaft Recycling gegründet (30.12.2009)
Beim Jubiläumskongress "25 Jahre BGRB", der am 1. Dezember 2009 in Berlin stattfand, gründeten die Spitzen der Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e.V. und des Bundesüberwachungsverbandes Recycling-Baustoffe e.V. eine Arbeitsgemeinschaft, um mit Blick auf die geplante Ersatzbaustoffverordnung ein bundeseinheitliches Gütesicherungssystem für Recyclingbaustoffe in Deutschland zu etablieren.

Töpfer fordert konsequente Kreislaufwirtschaft am Bau (1.5.2007)
Der ehemalige Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Prof. Dr. Klaus Töpfer, sprach sich am 26.4.2007 in München anlässlich des Internationalen Tages des Baustoff-Recyclings für eine konsequente Umsetzung der Kreislaufwirtschaft am Bau aus. Töpfer erklärte vor den rund 100 geladenen Gästen, angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung müsse es Ziel einer nachhaltigen Umweltpolitik sein, keinerlei Abfälle zu produzieren. "Eine Welt ganz ohne Abfälle, das ist das Bild, das ich habe. Wir können es uns nicht länger leisten, Ressourcen zu verschwenden.” Das gelte zuallererst für die Bauwirtschaft, die mit einem Anteil von rund zwei Dritteln an der Entstehung von Abfällen zu den größten "Abfallproduzenten” gehöre.

RAL-Gütesicherung für Recycling-Baustoffe revitalisiert (3.3.2007)
Tiefbau, Straßen- und Wegebau oder andere Verkehrsflächen - Recycling-Baustoffe finden hier ihre Anwendung und tragen durch ihre Wiederverwertung zum Umweltschutz bei. Mit der, vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. (Sankt Augustin), abgeschlossenen Revision des RAL-Gütezeichens Recycling-Baustoffe, wurden die Gütebestimmungen nun auf den neuesten Stand gebracht.

20 Jahre Baustoff-Recycling in Deutschland (10.11.2004)
"Um genau diese Sicherung von Qualität und Güte, d.h. konkret um die Erfüllung sowohl bautechnischer aber insbesondere auch umweltverträglicher Anforderungen an Recycling-Baustoffe geht es der RAL-Gütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e.V. mit Sitz in Berlin. Die Transparenz des Gütegedankens und des Verbraucherschutzes zugleich werden von ihr als vordergründige Ziele zum Wohle der Umwelt definiert", so der Vorsitzende der Gütegemeinschaft Berthold Heuser, im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 20-jährigen Bestehens am Gründungsort in Bonn.

Leitfaden (24.7.2002)
Unter dem Anspruch der Ökologischen Modernisierung wurden von der Bundesregierung gerade in jüngster Zeit eine Vielzahl umweltrelevanter Gesetze und Verordnungen verfügt bzw. deren Novellen beschlossen, die für den Anwender allein auf Grund der Fülle und des unterschiedlichen Standes des Gesetzgebungsverfahrens nicht immer problemlos "verfügbar" sind oder waren. - Dies betrifft insbesondere auch den Bereich der Bau- und Baustoff-Recycling Branche sowie ihr nahestehender Wirtschaftskreise, für deren Vertreter eine entsprechende Beachtung geboten ist.

Großmann (13.11.2001)
 Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Achim Großmann bei der Eröffnung des Recycling-Baustoff-Forums der Bundesvereinigung Recycling Bau und des Bundesverbandes der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie am 9. November 2001 in Berlin

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