VPB Verband privater Bauherren e.V.

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HÄUSER AWARD 2013 setzt auf „Wohnen mit Kindern“ (24.1.2012)
Das Architektur-Magazin HÄUSER prämiert mit dem be­gehrten HÄUSER AWARD 2013 erstmals Architekten, die mit viel Gespür für das „Wohnen mit Kindern“ einen attraktiven und kreativen Rahmen jenseits der Norm schaffen. Ausgelobt wird ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro. Zusätzlich zahlt der VPB jedem privaten Bauherrn eines ausgezeichneten Hauses eine Prämie von 1.000 Euro.

VPB: So lässt sich Brandgefahr an Fassaden reduzieren (19.1.2012)
Ein erheblicher Anteil von Neubauten erreicht die gesetzlich geforderten Energieverbrauchswerte mit Hilfe einer Fassadendämmung mit Polystyrol. Nun ist aber diese WDVS-Art Ende 2011 durch verschiedene Medienbe­richte in Verruf geraten. Was kann nun der private Bauherr tun, um sich vor brennenden Fassaden zu schützen? Der Verband Privater Bauherren (VPB) gibt hier einige Antworten.

Neue VPB-Ratgeber: Energieberatung im Neu- und im Altbau (16.10.2011)
Bauherren und Hausbesitzer wollen Energie sparen! Das ist vernünftig – und sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wer heute neu baut oder ein altes Haus saniert, der muss hohe Energiesparpotenziale einplanen und erneuerbare Energien nutzen. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB).

VPB-Ratgeber: "Bauen in der Gemeinschaft" und die mögliche Rolle des Architekten (12.7.2011)
"Das Bauen in der Gemeinschaft ist eine gute Idee, allerdings kann dabei auch viel schief gehen", weiß Bausachverständiger Klaus Keilhammer, Vorstandsmitglied des Verbands Privater Bauherren (VPB) und Leiter des VPB-Büros Tübingen. "Die Organisation einer Baugemeinschaft ist weitaus komplexer als die einer Wohneigentumsgemeinschaft im klassischen Sinne."

Kontrolliert: Passivhaus zertifizierte Wohnraumlüftung von Danfoss (5.5.2011)
Hausbesitzer werden in den nächsten Jahren Milliarden in die Sanierung ihrer Immobilien investieren. Allein in Bayern planen laut einer Studie im Auftrag der dortigen Landesbank 16 Prozent der Eigenheimbesitzer Modernisierungen für 31 Milliarden Euro. Ein günstiges Konjunkturklima fördert zusammen mit den immer weiter steigenden Energiepreisen die Entscheidung, die Immobilie gemäß der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) luft- und winddicht einzupacken.

Bei Schwüle nicht lüften! (22.7.2010)
Richtig lüften will gelernt sein - auch jetzt im Sommer! Denn entgegen allgemeiner Ansicht sollten Haus- und Wohnungsbesitzer an heißen, schwülen Tagen am besten gar nicht lüften! Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin und erklärt den bauphysikalischen Hintergrund: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit binden als kühle Luft.

Gekauft wie besehen (18.7.2010)
Kaum ist die Familie in ihren Altbau eingezogen, entdeckt sie die ersten Mängel und fragt sich: Muss die nicht der Verkäufer in Ordnung bringen? Nein, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB), nicht wenn im Kaufvertrag die Gewährleistungsansprüche wirksam ausgeschlossen wurden. Ist dies der Fall, dann muss der Verkäufer die Mängel nicht in Ordnung bringen. Formulierungen wie "gekauft wie besehen" deuten darauf hin. Eine Gewährleistung für etwaige Mängel gibt es dann nicht.

Klimadecken mit Spannbeton-Fertigteilen (30.6.2010)
Die deutsche Wohnungswirtschaft beklagt zunehmend, dass die Baukosten seit Verschärfung der EnEV deutlich gestiegen seien. Wie der Verband privater Bauherren festgestellt hat, ist die Höhe der zusätzlichen Kosten aber auch abhängig vom jeweiligen Energiekonzept. Eine energiesparende und zugleich bemerkenswert wirtschaftliche Konstruktionslösung bietet Planern und Architekten u.a. die Spannbeton-Fertigdecke. Dabei können Bauteile mit integriertem Heiz- und Kühlsystem auch für eine kostengünstige Regelung der Raumtemperatur sorgen. Parallel verhindert eine Bodenplatte mit gebrauchsfertiger Wärmedämmung unkontrollierte Wärmeverluste in Keller und Erdgeschoss. Dank Vollmontage gelten derartige Systeme als Garanten für äußerst rationelle Bauabläufe; und ein ressourcenschonender Materialeinsatz kann zudem die Kosten um ein Weiteres senken.

DIN-Normen nicht immer anerkannte Regel der Technik (27.6.2010)
Wer ein schlüsselfertiges Haus kaufen möchte, der muss dazu einen Bauvertrag mit Bauleistungsverzeichnis unterschreiben. Solche Verträge wimmeln in der Regel von Fachbegriffen. Häufig werden dabei DIN-Normen zitiert und die so genannten anerkannten Regeln der Technik. Der Verband Privater Bauherren (VPB) warnt davor, sich allein auf diese Begriffe zu verlassen: DIN-Normen sind keine Rechtsnormen, sondern technische Regelungen. Sie sind auch nicht zwingend vorgeschrieben, sondern haben lediglich Empfehlungscharakter.

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