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Tech-Startups am Bau auf der „Tech in Construction“ am 25. und 26. Mai 2018

(15.4.2018) Die Digitalisierung erfasst immer mehr Wirtschafszweige - und eben auch die Bauwirtschaft. Bisher fehlte jedoch eine passende Plattform für junge Unternehmen, die sich in diesem Bereich engagieren wollen. Mit der neuen Startup-Messe „Tech in Construction“ soll sich das aber ändern. Ausschließlich Tech-Startups mit Produkten und Konzepten für die Bauwirtschaft präsentieren sich zwei Tage lang in Berlin der interessierten Fach-Öffentlichkeit.

Kaum eine andere Branche ist derzeit weniger digitalisiert als die Bauwirtschaft. Das mag zum einen daran liegen, dass die Auftragssituation bei Architekten, Handwerksbetrieben und Bauunternehmen momentan ausgesprochen positiv ist. Es mag aber möglicherweise auch damit zusammenhängen, dass sich in diesem Bereich viele Leistungen eben nicht digitalisieren lassen. Doch ist das ein Grund, warum sich die Baubranche der Digitalisierung verschließen sollte? Sicher nicht! Im Gegenteil: die Digitalisierung vieler vor- und nachgelagerter Prozesse kann die Unternehmen entlasten und die nötige Effizienz steigern, um zumindest bis zu einem gewissen Maße dem Fachkräftemangel ein Schnippchen zu schlagen.

Startup-Messe „Tech in Construction“

Schon heute helfen diverse Startups, Prozesse und Kundensupport zu optimieren. Auch im Smart Home-Bereich sind schon junge Unternehmen unterwegs, die der Bauwirtschaft einen echten Mehrwert bieten. Es fehlte jedoch bisher die Plattform, auf der beide Player sich finden und austauschen können. Mit der neuen Startup-Messe “Tech in Construction” am 25. und 26. Mai 2018 in Berlin soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Tech-Startups können sich kostenlos präsentieren

Auf der „Tech in Construction“ dürfen nur Startups ausstellen, die Lösungen für die Bauwirtschaft entwickeln. Mit diesem klaren Fokus setzt die neue Startup-Messe ein Zeichen und fördert die Digitalisierung am Bau. „Gerade für B2B-Startups ist es nicht immer ganz einfach, an die Zielgruppe zu kommen. Schön, dass es jetzt eine Messe gibt, wo interessierte Bauleute sich mit uns austauschen können. Genau das fehlte noch!“, sagt Kilian Eckle, Gründer von obob, einer smarten Foto-App für kontextuelle Datenerfassung und rechtssichere Dokumentation auf der Baustelle. Für Startups ist die Teilnahme an der Messe kostenfrei. Sie müssen sich lediglich um einen Messestand bewerben. Eine Jury aus Vertretern der Industrie, den Branchenverbänden und der Redaktion Meistertipp.de wählt die Startups aus, die sich präsentieren dürfen.

Digitalisierung am Bau - Bauwirtschaft erhält Transparenz

Über die gesamte Wertschöpfungskette der Baubranche werden Besucher erwartet, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Renommierte Verbände, darunter auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks mit dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk unterstützen die junge Messe. „Ich freue mich, dass es eine weitere Gelegenheit gibt, die Baubranche zu vernetzen. Es gibt da draußen so viele spannende Innovationen, von denen man oft nichts weiß“, freut sich Stephan Blank, Projektleiter des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk.

  • Die Tickets für Architekten, Handwerker und Bauunternehmer kosten 19 Euro.
  • Investoren erhalten für 399 Euro ein Ticket.
  • Berater und Sonstige zahlen 79 Euro.

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