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Fischer HybridPower Dübel erhält ETA-Zulassung

(23.07.2026) Der HybridPower Dübel von Fischer ist ab sofort mit einer Europäischen Technischen Bewertung (ETA) erhältlich. Die Zulassung gilt für Einzelpunktverankerungen in Beton sowie für Mehrfachbefestigungen nicht tragender Systeme in Beton, Mauerwerk und Porenbeton. Damit erweitert der Hersteller den Einsatzbereich seines Befestigungssystems.

Kunststoff und Stahl vereinen sich zu dem Befestigungs-Highlight Fischer HybridPower. Der Dübel lässt sich im Innenausbau, in der Industrie, für SHKL-Gewerke und im Elektrohandwerk einsetzen. Mit Sechskantschrauben eignet er sich zur Befestigung von Metallkonstruktionen, mit Senkkopfschrauben zur Anbringung von Holzanbauteilen. (Bild: Fischer) 

Der HybridPower kombiniert die Eigenschaften eines Kunststoffdübels mit denen eines Stahlankers. Während der Kunststoffmantel eine einfache Montage ermöglicht, übernimmt eine integrierte Stahlkomponente die Lastabtragung und sorgt nach Herstellerangaben auch im Brandfall für hohe Sicherheit. Zusätzlichen Halt bieten metallische Widerhaken („Power Wedges”), die sich im Baustoff verankern. Durch den breiten Anwendungsbereich soll sich der Bedarf an unterschiedlichen Befestigungssystemen auf der Baustelle reduzieren. Das vereinfacht Lagerhaltung, Planung und Montage und kann Fehlanwendungen vermeiden.

Der HybridPower Dübel lässt sich wie ein Kunststoffdübel setzen und benötigt weder Spezialwerkzeug noch einen Drehmomentschlüssel. Beim Eindrehen spreizt sich der Dübel im Baustoff. Bei Bedarf kann die Schraube später wieder gelöst und das Anbauteil demontiert werden. Nach Angaben von Fischer lässt sich der HybridPower sogar von Hand in das Bohrloch einsetzen und unterscheidet sich damit von klassischen Stahlankern.

 

Weitere Informationen können per E-Mail an Fischer angefordert werden.

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