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eFM hat nach dem Zusammenschluss mit Archibus den deutschen Markt im Visier


  

(30.5.2022) Das internationale Softwareunternehmen eFM, Anbieter einer Gebäudedaten-Plattform, will nach dem Zusammenschluss mit dem Saarbrücker Softwareanbieter Archibus Solution Center Deutschland (ASC) in den deutschen Markt einsteigen. eFM erweitert damit seine weltweite Präsenz, die bereits neun Niederlassungen in Europa, Asien, den USA und Südamerika umfasst. Die beiden Unternehmen bieten eine Plattform für Gewerbeimmobilien im Sinne eines Digital Twins: Neben den BIM-Planungsdaten managet die Plattform alle  gebäuderelevanten Daten für das Asset-, Property- und Facility-Management. Mieter können zudem ihre Gewerbeflächen nach individuellen Bedürfnissen konfigurieren und bewirtschaften. Bis 2024 planen eFM und ASC Deutschland nun mit einem Wachstum von 50% bei Kunden und 30% bei Mitarbeitern.

Daniele di Fausto, CEO von eFM, kommentierte den Zusammenschluss: „Bei unserer weltweiten Suche nach starken Partnern haben wir mit Archibus eine hervorragende Ergänzung für unser Gebäude-Ökosystem identifiziert. Somit können wir sämtliche anfallende Daten in der Planung und Bewirtschaftung von Gewerbeimmobilien zusammenführen. Vermietern und Mietern bieten wir nicht nur Datentransparenz, sondern ein effektives Tool mit Kalkulationen und Handlungsempfehlungen.“ In den letzten beiden Jahren konnte eFM eigenen Angaben zufolge seinen weltweiten Umsatz verdoppeln. Wesentlicher Treiber hierfür war die Corona-Pandemie, die angesichts von Büro-Leer­standsquoten von bis zu 80% die effiziente Gebäudebewirtschaftung in den Fokus rückte.

Christian Kaiser, Geschäftsführer von ASC Deutschland, erläuterte ergänzend: „Für die Rückkehr ihrer Belegschaft ins Büro benötigen Bestandshalter und Mieter attraktive und zugleich effizient bewirtschaftete Flächen. Mit unserer Lösung zeigen wir auf, wie die jeweiligen Flächen möglichst kostenschonend betrieben werden können. Dabei führen wir alle Ökosystem-Partner unter einer gemeinsamen Nutzeroberfläche zusammen, die Schnittstellen zu allen gängigen ERP-Systemen aufweist.“

Übrigens: Mit dem Projekt „Hubquarter“ erweitern eFM und ASC Deutschland ihr Produktportfolio vom digitalen Zwilling hin zum digitalen Quartier. Hierzu befinden sich die Unternehmen bereits in Verhandlungen mit geeigneten Kooperationspartnern wie Versicherungen oder Mobilitätsanbietern. Ziel ist es, „Hubquarter“ noch in diesem Jahr in Europa zur Marktreife zu bringen.

Weitere Informationen zur Plattform für Gewerbeimmobilien sowie zu „Hubquarter“ können per E-Mail an Archibus angefordert werden.

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