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Prima, die neue Heizungslinie von Kübler für hohe Leistungsansprüche und schmale Budgets

(12.12.2017) Kübler hat mit Prima eine neue, preissensible Hallenheizung auf den Markt gebracht, die laut Entwicklungsleiter Dr. Jens Findeisen „mit allen Vorteilen ausgestattet ist, die von der Marke Kübler erwartet werden können.“ So verspricht der Dunkelstrahler robuste Verarbeitung, lange Lebenszyklen, einfache Montage- und Wartungsbedingungen, durchdachte Anschlusskonzepte und hohe Energieeffizienz.

alle Fotos © Kübler

„Preis, Leistung und ein hoher Umweltbeitrag waren die vorrangigsten Ziele bei der Entwicklung der neuen Produktlinie Prima“, erinnert sich Dr. Findeisen und betont: „Mit Prima greifen wir auf unsere beste Brennertechnologie zurück, die ursächlich für die Highend-Serie Maxima entwickelt wurde.“ Und so bringt die neue Linie laut Datenblatt rund 60% Strahlungswirkungsgrad in Form von direkt im Arbeitsbereich nutzbarer Infrarotwärme in die Halle. In der Gerätevariante Prima plus sollen rund 70% erreicht werden. Das lässt rund 10% Verbrauchs- und Kostensenkung p. a. im Vergleich zu herkömmlichen Standardgeräten erwarten.

A propos Umwelt: Wer an die ISO 50001-Zertifizierung denkt oder an die Anforderungen von EnEV, EEWärmeG und Co., ist mit der neuen Standardlinie Prima auf der sicheren Seite. Dr. Findeisen konstatiert: „Die hohe Energieeffizienz lässt selbst Spiel für zukünftige Verschärfungen. Und gibt in der Planung mehr Freiraum für die energetisch sinnvolle Auslegung der Hallengebäude“.

Kübler lanciert die modulare Serie Prima als Universalistin. Die Dunkelstrahler gibt es in einem breiten Leistungsspektrum und in unterschiedlichen Ausführungen – neben der Basisversion auch als Variante mit Extra-Dämmung (Prima plus), oder in Edelstahlausführung für Feuchtbereiche. Wichtig ist lediglich die Deckenhöhe, sie sollte ein Minimum von 4 m aufweisen.

Weitere Informationen zur Serie Prima können per E-Mail an Kübler angefordert werden.

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