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Ausstellerinteresse an der digitalBAU im Februar 2020 übertrifft Erwartungen


  

(28.5.2019) Vom 11. bis 13. Februar 2020 wird die Messe Köln für drei Tage zu einem Treffpunkt der Bausoftwarebranche. In den Zwischenjahren der Münchner BAU soll mit der digitalBAU eine wichtige Dialogplattform für Architekten, Ingenieure, Fachplaner, Handwerker und die gesamte digitalaffine Bauindustrie geschaffen werden.

Ein gutes dreiviertel Jahr vor Messebeginn zeigen sich die Verantwortlichen der digitalBAU sehr zufrieden: Derzeit sollen sich mehr als 100 Aussteller für die neue Messeplattform interessieren, für die nach dem aktuellen Stand der Dinge eine Fläche von 17.000 m² zur Verfügung steht. „ Es freut uns sehr, dass die digitalBAU bereits in diesem frühen Stadium so gut angenommen wird“, erklärte jetzt Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

Neben Software will die Veranstaltung die gesamte Wertschöpfungskette rund um das digitale Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden abbilden. Dazu passend haben beispielsweise die Baustoff-/Bauelemte-Hersteller Dormakaba und Xella zugesagt, an der neuen Messe teilzunehmen

Während der drei Messetage werden in der Rheinmetropole rund 12.000 interessierte Fachbesucher aus Deutschland und dem europäischen Ausland erwartet.

Vielseitiges Rahmenprogramm

Neben den verschiedenen Ausstellungsbereichen soll auf der digitalBAU ein umfangreiches Rahmenprogramm angeboten werden, das u.a. aus einem mehrtägigen Kongress und drei kostenfreien Foren besteht.

Wie auch bereits zur BAU 2019 in München soll es ferner eine Plattform geben, die digitale Initiativen der Bauindustrie mit den aktuellen Entwicklungen der Softwarebranche zusammenbringen will. Hier haben Start-ups die Möglichkeit, ihre Ideen und Konzepte vorzustellen und Kontakte mit Top-Entscheidern, potentiellen Unterstützern und künftigen Kunden zu knüpfen. Die schlagkräftigsten digitalen Ideen und die beste Umsetzung werden von einer fachkompetenten, unabhängigen Jury prämiert.

Zur Erinnerung: Der Bundesverband Bausoftware (BVBS) ist schon seit Jahren auf der Suche nach einer relevanten Plattform „irgendwo in der westlichen Mitte Deutschlands“, auf der seine Mitglieder in den Nicht-BAU-Jahren dem Fachpublikum ihre Soft­ware-Produkte und Dienstleistungen vorstellen können. Ein Zweijahres-Rhythmus ist für die Branche in Zeiten des ans-Laufen-kommenden BIM-Booms einfach zu unerquicklich. Eine Zeit lang hoffte man auf die Messe Essen und die von ihr veranstaltete Construct IT im Rahmen der glücklosen DEUBAUKOM und der Baufachtage West, die keine Zukunft mehr haben.

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