Baulinks -> Redaktion  || < älter 2018/0894 jünger > >>|  

Nano-Trenching verspricht mehr Schwung beim Glasfaser-Ausbau

(17.6.2018) Beim Ausbau eines eigenen Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen Mix an Verlegeverfahren zurück: Neben klassischem Baggern und schon wesentlich schnelleren Micro-Trenching will Vodafone jetzt auch die enorm schnelle Nano-Trenching-Technologie einsetzen - und zwar als Erster in Deutschland. Unter optimalen Bedingungen können so die Glasfaser-Leitungen doppelt so schnell wie mit dem bisher bekannten Micro-Trenching-Technologie verlegt werden - und sogar 40 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel.

Das Verfahren ist minimal invasiv und ideal geeignet, um Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird das Glasfaser-Kabel direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen:

Beim Nano-Trenching-Verfahren werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen soll Glasfaser mit auf diese Weise schnell und einfach verlegt werden können.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Impressum | Datenschutz © 1997-2019 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)
ANZEIGE