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Test mobiler Klimageräte und Ventilatoren: Nur wenige sind gut


  

(1.6.2020) Mobile Klimageräte kosten nicht viel, kühlen aber auch nicht effizient. Deutlich schneller und sparsamer arbeiten fest installierte Klimaanlagen. Die günstigste Maßnahme gegen Hitze sind Ventilatoren, hier unterscheiden sich Kaufpreise und Qualität jedoch deutlich. Das zeigen aktuelle Tests der Stiftung Warentest von ...

  • 10 Klimageräten und
  • 18 Ventilatoren.

Mobile Klimageräte aus dem Baumarkt sind schnell betriebsbereit. Doch da der Abluftschlauch durch das Fenster geführt wird, lässt sich kaum vermeiden, dass warme Luft permanent von draußen in den Raum nachströmt. Pro Sommer verheizen solche Klimageräte so 140 bis 250 kWh Strom!

Foto © Stiftung Warentest 

Fest installierte Anlagen benötigen zum Vergleich weniger als 100 kWh - bei mehr als doppelt so hoher Leistung: Während mobile Klimageräte 40 bis 80 Minuten brauchen, um ein mittelgroßes Zimmer von 35°C auf 24°C runter zu kühlen, schaffen zwei der getesteten fest installierten Geräte (von LG und Mitsubishi) das schon in 7 Minuten. Das Gerät mit der besten Energieeffizienz kam dagegen von Daikin.

Umweltfreundlich sind gleichwohl beide Varianten nicht. Die einen benötigen viel Strom, die anderen verwenden klimaschädliche Kältemittel - zu Alternativen siehe auch unser Kältemittel-Magazin.

Soll die Erfrischung nachhaltiger sein, empfiehlt sich ein Ventilator: Sie verbrauchen wenig Strom. Doch es lohnt sich ein Blick in die Testergebnisse: Einen angenehmen Luft­strom erzeugen die wenigsten Ventilatoren. Mehrere sind ausgesprochen laut, einige lassen sich schwer zusammenbauen. Und bei einem Modell können Kinder mit dem Finger in den Rotor fassen. Insgesamt gut schneiden im Test nur 6 der 18 Modelle ab.

gut 3 Minuten zum Ventilatoren-Test

Die vollständigen Tests finden sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online abrufbar unter

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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