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Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Inlandsabsatz März 2026

(20.04.2026) Das Statistische Bundesamt hat die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte für März 2026 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Preise zurück, während sie gegenüber Februar 2026 anstiegen. Nach Angaben der Behörde ist diese Entwicklung vor allem auf die Preisbewegungen im Energiesektor zurückzuführen.

Preise März 2026 im Vergleich


Energiepreise gegenüber März 2025 und Februar 2026

Energie war im März 2026 um 3,2 % billiger als im Vorjahresmonat, gegenüber Februar 2026 stiegen diese merklich um 7,5 %. Dies war der stärkste Anstieg der Energiepreise gegenüber dem Vormonat seit August 2022 (+14,3 %).

  • Erdgas über alle Abnehmergruppen -8,0 % und +5,7%
  • Börsenpreise für Erdgas +22,1 % und +57,3 %
  • Elektrischer Strom -5,8 % und +3,1 %
  • Fernwärme -0,6 %
  • Mineralölerzeugnisse +18,3 % und +22,89 %
  • Leichtes Heizöl +55,2 % und +53,4 %
  • Kraftstoffe +29,5 % und +22,3 %

Preisanstieg bei Investitionsgütern

  • Investitionsgüter insgesamt +1,8 % höher als im Vorjahresmonat
  • Maschinen +1,7 %
  • Kraftwagen und Kraftwagenteile +1,2 %

Preisanstieg bei Vorleistungsgütern

  • Vorleistungsgüter insgesamt +1,5 %
  • Metalle insgesamt +8,2 %, darunter Edelmetalle insgesamt +72,8 %
  • Kupfer und Halbzeug +17,6 %
  • Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen -0,8 %
  • Betonstahl +0,5 %
  • Holz sowie Holz- und Korkwaren +6,0 %
  • Nadelschnittholz +11,2 %
  • Laubschnittholz +2,7 %
  • Pellets, Briketts und Scheiten +26,8 %
  • Glas und Glaswaren +3,8 %
  • veredeltes und bearbeitetes Flachglas +6,8 % (Hohlglas -2,2 %)

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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