Fußboden-Portal: Natursteinböden
Fachbuch über Schäden an Belägen aus Keramik, Natur- und Betonwerkstein (2.12.2011)
In fast jedem Gebäude finden Beläge und Bekleidungen aus
iPhone App mit mobilen Infos über Natursteinklassiker (13.11.2011)
Ab sofort ist mit "Traco App" eine kostenlose Naturstein-App für
Architekten, Handwerker und Händler online. In der App findet man die
wichtigsten Informationen über deutsche Natursteinklassiker wie Sandstein,
Travertin, Muschelkalk aus den Steinbrüchen von Weimar, Gotha und
Bad Langensalza. weiter lesen
ZDB: Unqualifizierte Betriebe verursachen hohe Schäden (10.7.2011)
Die mangelnde Qualifikation des Verlegers führt immer häufiger zu
Mängeln bei Fliesen- und Natursteinarbeiten sowie Estrichkonstruktionen. Zu
diesem Ergebnis kommt eine Expertenumfrage unter Sachverständigen des
Abschlussbericht von der Stone+tec 2011 (26.06.2011)
Die Stone+tec Nürnberg 2011, Internationale Fachmesse für Naturstein
und Natursteinbearbeitung, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Messezentrum
Nürnberg stattfand, hat bei den 700 Ausstellern und rund 26.000 Fachbesuchern
aus 70 Ländern einen überwiegend positiven Eindruck hinterlassen. weiter lesen
Codex: Neues Natursteinprogramm für Natursteinexperten (15.2.2011)
Auf der BAU präsentierte Codex, die Marke für Fliesen- und
Natursteinleger, ein neues Natursteinsortiment sowie ein von der
Handwerkskammer Ulm zertifiziertes Ausbildungsprogramm zum
Natursteinexperten. weiter lesen
Zwei Schiefergruben Magog-Broschüren zur Gestaltungsvielfalt von
Schiefer (2.2.2011)
Auch wenn in manchen Regionen
Schieferdächer Standard sind, mindert das nicht den besonderen
Reiz und die edle Ausstrahlung dieses Natursteines. Spaltrau oder
geschliffen, in verschiedenen Formen, Größen und Verlegearten -
der traditionelle und langlebige Schiefer wirkt immer wieder
anders und lässt sich designstark mit Holz, Glas, Aluminium oder
Stahl kombinieren. weiter lesen
Dem Glauben einen neuen (Schiefer-)Boden bereitet (16.8.2010)
Ihr
junges Alter von gut 49 Jahren sieht man der Bonner
Trinitatiskirche deutlich an. 1957 geweiht, zeichnet sich das
Gebäude durch seine rechtwinklige Gliederung und reduzierte
Formen- und Materialsprache aus. Beton, Klinker, Glas, Schiefer,
Holz und Muschelkalk ergeben ein klares und durchaus strenges
Raumgefüge. Analog zu säkularen Gebäuden wandelten sich Nutzung
und Orte in dem Kirchenbau im Laufe der Zeit, passten sich den
Bedürfnissen und Ausdrucksweisen der Menschen an. Auch aus diesen
Gründen stand schon seit längerem eine Überplanung und bauliche
Erneuerung an. weiter lesen