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Luminale 2010: Hess bringt "Urban Sections" zum Leuchten

(28.3.2010; Light+Building-Vorbericht) Parallel zur Weltleitmesse Light+Building in Frankfurt vom 11. bis 16. April findet wieder die Luminale statt. Auf dem Programm der fünften Biennale der Lichtkultur stehen mehr als 150 Veranstaltungen. Die diesjährigen Themen sind ...

  • Light + Sound,
  • Light + Media sowie
  • Light + E-Motion.

Das Projekt "Urban Sections" will diese Facetten auf bemerkenswerte Weise zusammenführen. Es wurde von Architektur- und Innenarchitekturstudenten/-innen der Hochschule Darmstadt unter der Leitung von Dozent Stephan Horn, Architekt und Lichtdesigner, gemeinsam mit der Hess AG verwirklicht. Die Installation ist während der Luminale in der Friedberger Anlage in Frankfurt (siehe Bing-Vogelperspektive) zu sehen. Die Vernissage findet am Sonntag, den 11. April 2010, um 19.30 Uhr statt.

Frankfurt Nacht Panorama
Bild aus dem Beitrag "Luminale 08, die Biennale der Lichtkultur" vom 13.4.2008 (Foto vergrößern)

Das Projekt "Urban Sections" soll Kultur und Natur als urbane Räume in eine durch Symbolik, Licht und Akustik wahrnehmbare Beziehung zueinander setzen. Für Kultur steht die Wand als Fassade, die von zwei Medientürmen "bespielt" wird, für Natur der Cocoon. Dazwischen liegt ein Weiher, dessen Wasseroberfläche trennendes und zugleich verbindendes Element ist.

Die Umsetzung zielt thematisch auf Verdichtung als urbanes Strukturmuster. Der Cocoon bildet einen schützenden Raum, in dem Menschen aufeinandertreffen. Die Konstruktion besteht aus Lichtsäulen von Hess, die in unterschiedlichen Winkeln aufgestellt und mit Stoffbahnen bespannt sind. Durch Licht- und Ton-Inszenierungen erleben die Besucher hier die typischen Elemente des städtischen Freiraums in verdichteter Form: Geräusche und Farben, organische und lineare Strukturen, Reflexionen und räumliche Grenzen.

Im Kontrast dazu sollen eine 10 m lange und 3 m hohe Wand sowie die gegenüberliegenden Medientürme eine typische Straßensituation, die durch eine Lichtinszenierung und Projektionen mit urbanen Motiven belebt wird. Dabei wird der Besucher integriert und interagierendes Element einer visuellen Verdichtung des Raumes. Zu besonderen Effekten führt die Überstrahlung der Wand durch Schweinwerfer. Erst wenn Personen die Szene betreten, wird durch deren Schatten die Überstrahlung gebrochen und die Projektionen werden sichtbar. So entsteht urbaner Umtrieb auf subtile, spannende und sehr unterhaltsame Art.

Für Christoph Hess, Vorstandsvorsitzender der Hess AG, ist die Luminale eine "hervorragende Plattform der breiten Öffentlichkeit die Faszination des Lichts nahe zu bringen". Die Hess AG gehört seit Jahrzehnten zu den Trendsettern bei der Straßen- und Architekturbeleuchtung, sowohl im Design als auch in der Technik. Dabei entwickelt und fertigt der renommierte Hersteller nicht nur Serienprodukte, sondern realisiert in Zusammenarbeit mit Lichtplanern und Architekten auch individuelle Beleuchtungslösungen. Wie der Auftritt auf der Luminale zeigt, ist Hess zudem ein kompetenter Partner auf dem Gebiet der Lichtkunst. "Aus solchen Projekten ziehen wir Inspiration und Anregungen für unser Kerngeschäft, die Gestaltung von Städten", erklärt Hess.

Weitere Informationen zu Außenleuchten können per E-Mail an Hess angefordert werden.

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