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Rauchmelder im Test

(1.1.2013; Achtung: Es gibt inzwischen einen Test von 2015/2016!) Beim letztjährigen Test der Stiftung Warentest schnitt nur jeder zweite Rauchmelder mit „gut“ ab. Komfortabel sind Melder mit einer Lithium-Langzeitbatterie; sie halten etwa zehn Jahre. Bil­liger beim Kauf sind Melder mit Alkaline-Batterie. Batterien dieses Typs müssen aber im Schnitt alle zwei Jahre getauscht werden.

Außerdem finden sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test funkver­netzbare Rauchmelder. Sie bieten sich für größere Wohnungen und Häuser mit mehreren Etagen an. Bemerkt ein Melder Rauch, schla­gen die anderen ebenfalls Alarm. Weniger als zwei Minu­ten hat es im Test mit brennender Flüssigkeit gedauert, bis die Warnsignale ertönten. „Unterm Strich gaben alle Melder zuver­lässig Alarm“, so Dr. Peter Schick, Projektleiter des Tests.

Größere Unterschiede zeigten sich bei Lautstärke, Handhabung und Robustheit: Beim Minimax Funkrauchmelder MX 200 beispielsweise war der Alarm deutlich leiser als es die Sicherheits­norm verlangt. Auch ärgerlich: Zwei Melder mit Lithium-Batterien werden wohl weit vor der versprochenen Lebensdauer ihren Geist aufgeben. Ausdauernd sind dagegen die Testsieger:

Beide kosten regulär um die 28 Euro. Gut und günstig sind die Melder von Abus (bei Amazon erhältlich) und von Ikea (10 Euro). Der Test gibt zudem Tipps, wo und wie Rauchmelder zu montieren sind.

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Der ausführliche Test Rauchmelder erschien in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 28.12.2012 am Kiosk) und ist unter test.de/rauchmelder online abrufbar.

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