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Fußleisten- bzw. Sockelheizung als Alternative zu Heizkörper und Fußbodenheizung

(7.1.2022) Während sich die Fußleistenheizung bzw. Sockelheizung beispielsweise in kanadischen Häusern seit fast einem halben Jahrhundert etabliert hat, ist sie in Deutschland immer noch wenig bekannt. Für sie spricht der Platzgewinn gegenüber Heizkörpern und die weniger aufwendige Montage im Vergleich zu Fußbodenheizungen. Ein europäischer Anbieter von Fußleistenheizungen ist Ecomatic.

Fotos © Ecomatic 


  

Das Unternehmen bietet drei Arten von Fußleistenheizungen an:

  • Elektrische Fußleistenheizung, die ihre Leistung selbst reguliert, indem sie jede Sekunde den Wärmebedarf ihrer Umgebung analysiert und die Leistung entsprechend anpasst.
  • Fußleistenheizung zum Anschluss an eine wassergeführte Zentralheizung.
  • Hybrid-Fußleisten zum Optimieren des Energieverbrauchs im Frühjahr und Herbst. Sie schalten in der Übergangszeit automatisch auf elektrischen Betrieb, um Heizkessel-Starts zu vermeiden.

Eine Fußleistenheizung kann dazu beitragen, dass schlecht wärmegedämmte Außenwände weniger Kälte abstrahlen. Das verspricht eine gleichmäßigere Wärmeverteilung im ganzen Raum. Dafür genügen ein oder zwei Wände; an den restlichen Wänden werden dann passive bzw. dekorative Fußleisten montiert.

Fabien Hullar, der Ecomatic 2004 gegründet hat, verspricht: „Mit einem Komfort und Wohlbefinden, das der traditionellen Heizung weit überlegen ist, ermöglicht die Fußleistenheizung eine Absenkung des Thermostats um 2 oder sogar 3 Grad. Jedes Grad weniger bedeutet eine Senkung der Energiekosten um 5 bis 7%.“

Weitere Informationen zu Fußleisten- bzw. Sockelheizungen können per E-Mail an Ecomatic angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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