Angenehmes Arbeitsklima in ehemaliger Schlosserei
(Advertorial 22.06.2026) Angesichts der zurzeit begrenzten Neubauflächen erhalten Altbauten eine zunehmende Relevanz für das Baugeschäft in Deutschland. Insbesondere für enge, Altbauflächen braucht es innovative Wärmelösungen. Vor dieser Herausforderung stand auch Dominik Lehr, Inhaber der Lehr Beteiligungsgesellschaft in Freiburg. Mit dem Bezug seines neuen Firmensitzes, einer ehemaligen Schlosserei aus dem Jahr 1891, stellte sich die zentrale Frage: Wie lassen sich historische Räume mit begrenztem Platzangebot effizient und zeitgemäß beheizen?
Vor rund zwei Jahren suchte Dominik Lehr, Inhaber und Geschäftsführer der Lehr Beteiligungsgesellschaft in Freiburg, für den operativen Betrieb seines Unternehmens neue Büroräume. Eine alte Schlosserei aus dem Jahr 1891 wurde schnell zum gefragten „Objekt der Begierde”. Allerdings musste das Gebäude vor dem Einzug grundlegend saniert werden. Dabei tauchte ein typisches Problem bei der Sanierung von Altbauten auf: In alten Gemäuern gibt es oft wenig Platz für aufwendige Technik bzw. Heizkörper an der Wand und am Boden. Besonders dann, wenn einzelne Wände bewusst verglast wurden.
Gesucht wurde demnach ein platzsparendes System, das gleichmäßig wärmt und sich harmonisch in die bestehende Architektur einfügt. Die Deckenstrahlplatten Zehnder ZFP Urban des ansässigen Raumklimaspezialisten Zehnder erfüllten schließlich alle Erwartungen des Investmentmanagers.
Gerade in Bestandsgebäuden mit wenig nutzbarer Wand- und Bodenfläche spielen die Deckenstrahlplatten Zehnder ZFP Urban ihre Stärken aus. Sie benötigen keinen Stellplatz, versperren keine Fensterflächen und lassen sich auch in kleineren Bürostrukturen einsetzen. In den modern umgebauten Büroräumen der ehemaligen Schlosserei wurden sie im Großraumbüro, in den Besprechungsräumen und in der Küche montiert.
Die Zehnder Deckenstrahlplatten arbeiten mit dem Strahlungsprinzip: Nach dem Vorbild der Sonnenstrahlung geben sie ihre Energie unmittelbar an Oberflächen und Personen ab, sodass die Wärme mit hoher Effizienz genau dort ankommt, wo sie benötigt wird. Dadurch kann die Raumluft um bis zu drei Kelvin kühler bleiben als bei klassischen Konvektionslösungen, was wiederum den Energieverbrauch spürbar senkt. Die optionale Kühlfunktion der Deckenstrahlplatten wurde für die Büroräume in der Beteiligungsgesellschaft Lehr nicht benötigt, ließe sich allerdings jederzeit mühelos nachrüsten.
Heute sorgen die Deckenstrahlplatten in der historischen, ehemaligen Schlosserei für gleichmäßige, angenehme Wärme. Für Dominik Lehr steht fest: „In der Beheizung mit Deckenstrahlplatten steckt großes Potential, vor allem dann, wenn Wandflächen zur Befestigung von Heizkörpern rar sind. Unsere Mitarbeitenden erfreuen sich im Winter an den angenehm warmen Temperaturen ohne Zugluft. Und genau das war unser Ziel.”
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siehe zudem:
- Deckenstrahlplatten und Hallenheizung im Wärmetechnik-Magazin bei Baulinks.de
- Literatur / Bücher über Deckenstrahlplatten bei Baubuch / Amazon.de




