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„Ingenieurbaukunst 2018“ stellt den Ingenieur in den Mittelpunkt

(21.1.2018) Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs „Inge­ni­eur­bau­kunst - Made in Germany“ präsentiert erneut eine handverlesene Auswahl außergewöhnlicher Projekte mit deutscher Beteiligung. In großzügig illustrierten Beiträgen beschreiben die planenden Ingenieure ihre individuelle Herangehensweise an komplexe Aufgabenstellungen mit vielfältigen Randbedingungen. Zu den Highlights dieser Ausgabe zählen:

  • die Orgel der Basilika in Trier,
  • die Fassade der Elbphilharmonie Hamburg,
  • die Sanierung des Kulturpalastes in Dresden,
  • die neuartige Segmentkonstruktion der Brücke Greißelbach in Bayern,
  • das Planetarium der Europäischen Südsternwarte in München und
  • La Nuvola im Centro Congressi in Rom (Cover-Foto).

Neben den Projektpräsentationen enthält das Buch Aufsätze zu den Themen:

  • Adaptive Gebäude – (R)evolution durch Anpassung
  • Die Biebicher Dywidag-Versuchsschale von 1931
  • Die Gitterschale der Multihalle Mannheim
  • Ingenieure ohne Grenzen: Schulbau in Simbabwe

Die Bauwerke und Essaythemen wurden von einem Fachbeirat ausgewählt, wobei Vorschläge von Mitgliedern der Ingenieurkammern berücksichtigt wurden.

Die Bundesingenieurkammer gibt die Buchreihe „Ingenieurbaukunst“ seit 2001 heraus. Intention ist, herausragende Leistungen deutscher Bauingenieure einem breiteren Publikum bekannt zu machen und damit auch das Image des Berufsstandes zu verbessern.

Die bibliographischen Angaben zum Buch:

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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