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1. Straßenbauforum - veranstaltet von Tubag - thematisiert gebundene Pflasterbauweise

(3.2.2019) Tubag, eine Marke für den Garten-, Landschafts- und Straßenbau der Quick-Mix Gruppe, hat eine neue Seminarreihe ins Leben gerufen und widmet sich in dieser schwerpunktmäßig dem Straßenbau: Im Fokus steht dabei die Neuregelung der gebundenen Pflasterbauweise durch das neue „Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflasterdecken und Plattenbelägen in gebundener Ausführung (M FPgeb), Ausgabe 2018 (R2)" der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV). Stattfinden wird das Straßenbauforum jeweils zwischen 10:00 und 15:30 Uhr am ...

  • 6. Februar in Hannover,
  • 21. Februar in München,
  • 26. Februar in Troisdorf und am
  • 5. März in Berlin.

Foto © Ingo Jensen / tubag 

Laut Michael Twyhues, Produktmanager Garten-, Landschafts- und Straßenbau bei der Quick-Mix Gruppe, ist mit dem neuen Merkblatt M FPgeb die gebundene Bauweise zwar endlich geregelt, für die praktische Umsetzung ergäben sich daraus aber diverse Fallstricke: „Für uns von Tubag ist es deshalb unerlässlich, Unklarheiten aufzulösen und gerade den Fachleuten aus dem Straßenbau auch in Zukunft tatkräftig zur Seite zu stehen.“

Beim 1. Straßenbauforum erwarten die Teilnehmer - angesprochen sind Fachhandwerker, Fachhändler, Architekten und Ingenieure - interessante Vorträge namhafter Fachleute:

  • Dipl.-Ing. Bernd Burgetsmeier stellt das neue Merkblatt M FPgeb für die gebundene Bauweise vor und will dabei explizit auf Fallstricke eingehen, damit Schäden von vornherein vermieden werden können. Der Bausachverständige ist Mitautor des neuen Merkblatts.
  • Herr Burgetsmeier war außerdem an der Neuordnung der DIN 18318 „ATV: Verkehrswegebauarbeiten - Pflasterdecken und Plattenbeläge in ungebundener Ausführung, Einfassungen“ beteiligt und will den Teilnehmern u.a. aufzeigen, welche Belange aus dem Garten- und Landschaftsbau in die Norm eingearbeitet wurden.
  • Die technischen Eigenschaften und die Leistungsfähigkeit von Drainbeton präsentiert Dr. Klaus Felsch von der Heidelberg Cement AG. Angesichts der negativen Auswirkungen von Flächenversiegelungen hebt er die Möglichkeiten von versickerungsfähigen Verkehrsflächen aus Beton hervor.

In der Gebühr von 89 Euro pro Person sind die Seminarunterlagen, das Teilnahmezertifikat sowie die Verpflegung bereits enthalten. Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung wurde beantragt.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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