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5,2% mehr Ausbildungsverhältnisse und 1,4% mehr Ausbildungsbetriebe

(9.5.2019) Die SOKA-Bau hat aktuelle Zahlen zu den derzeitigen Ausbildungsverhältnissen veröffentlicht. Demnach waren Ende März 2019 36.481 Ausbildungsverhältnisse registriert - was einem Plus von 5,2% gegenüber dem 31. März 2018 entspricht. In den alten Bundesländern erhöhte sich die Zahl der Auszubildenden in allen vier Lehrjahren von 29.904 auf 31.217 (+4,2%), in den neuen Bundesländern erhöhte sich die Zahl von 4.705 Auszubildenden auf 5.264 (+11,9%).

Die Zahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr erhöhte sich um 6,1% auf 11.228 in den alten und um 10,7% auf 2.289 Lehrlinge in den neuen Bundesländern.

Erfreulicherweise hat sich auch die Zahl der Ausbildungsbetriebe im selben Zeitraum um 1,4% von 14.450 auf 14.654 erhöht.

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, sagte dazu: „Die Bauwirtschaft ist ein attraktiver Arbeitgeber, der für hohe Ausbildungsvergütungen, gute Bezahlung und attraktive Karrierechancen steht. Diese reichen vom Vorarbeiter, über den Werkpolier bis hin zum Meister, der es den jungen Menschen ermöglicht, ein eigenes Unternehmen zu gründen. 80 Prozent der gesamten Ausbildung werden von den mittelständischen Unternehmen des Deutschen Baugewerbes geleistet. Darauf können wir stolz sein!“

„Wir hoffen sehr, dass sich diese positive Entwicklung im Jahresverlauf fortsetzen wird,“ kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel. Wie das Ausbildungsjahr 2019 letztendlich laufen werde, zeige sich erst zu Beginn des kommenden Jahres, wenn die SOKA-Bau die Dezemberdaten vorlege. „Der Trend stimmt aber.“

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