Geoportal.de in neuer Version 3.0 verfügbar
(30.07.2026) Das Geoportal.de, der zentrale Zugangspunkt zu den Geoinformationen der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE), ist ab sofort in der Version 3.0 verfügbar. Über die Plattform stellen Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung ihre Geodaten bereit.
Weiterentwicklung für mehr Benutzerfreundlichkeit
In den vergangenen Monaten wurde das Geoportal.de umfassend weiterentwickelt, um den gestiegenen Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und der Nutzung auf unterschiedlichen Endgeräten gerecht zu werden. So soll der Zugang zu den Geoinformationen der GDI-DE noch komfortabler gestaltet werden.
Die Technische Basis bildet die neueste Version des Open-Source-Projekts Masterportal.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
- Bedienung moderner, intuitiv und konsequent nutzerzentriert
- Optimiertes responsives Design für Nutzung auf Smartphones und Tablets
- Verbesserte Suchfunktion zum Auffinden und Herunterladen von Geodaten
- Neuer interaktiver Einwohnerzähler
- Druckfunktion und Routing optimiert
- Weitere Funktionen zur Darstellung und Analyse von Geodaten, z.B. das Einbinden externer Kartendienste wie Web Map Services (WMS), das Hinzuladen eigener Daten, Kartenvergleiche, Messfunktionen sowie Objektabfragen direkt per Klick in die Karte
- Kartenansichten lassen sich teilen oder per iframe in eigene Webseiten einbinden
- Hilfe-Tutorials und redaktionell aufbereitete Themenkarten für leichteren Einstieg
Zentraler Baustein der föderalen Geodateninfrastruktur
Mit dem Update setzt das Geoportal.de die dienstbasierte Architektur der GDI-DE um. Daten und Dienste werden interoperabel veröffentlicht. Als gemeinsames Projekt von Bund und Ländern, betrieben vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), soll das Geoportal.de Akteure aus dem Netzwerk der GDI-DE zusammenbringen und die Geoinformationen in der Infrastruktur für Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit nutzbar machen.
Das Geoportal.de soll einen Beitrag zur Umsetzung der Nationalen Geoinformationsstrategie (NGIS 2.0) und zur europäischen Geodateninfrastruktur im Rahmen der INSPIRE-Richtlinie leisten.
siehe auch für zusätzliche Informationen:
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siehe zudem:

