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In zwei Schritten zur Solarheizung

(29.6.2004) Mehr Flexibilität bei der Heizungsmodernisierung bieten jetzt zwei Modul-Varianten des SolvisMax. Der Einstieg ins energiesparende Heizen, ohne den bestehenden, intakten Heizkessel zu entsorgen ist mit "SolvisIntegral Futur" möglich. "SolvisMax Pur" verzichtet zunächst auf den Solarkreis - wenn die Sonnenenergie erst später genutzt werden soll. Beide Lösungen können problemlos zum Solarheizsystem vervollständigt werden - unabhängig vom Einsatz des Brennstoffs Öl oder Gas.

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Wer in eine Solaranlage investieren will, aber noch einen gut funktionierenden Heizkessel besitzt, kann den mehrfach ausgezeichneten Solarheizkessel SolvisMax (u.a. "sehr gut" Stiftung Warentest 04/2003) auch als reinen Solar-Schichtspeicher nutzen. Die Öffnung für Gas- oder Ölbrenner ist beim SolvisIntegral Futur einfach mit einem Deckel verschlossen. Dann übernimmt der vorhandene Kessel vorerst weiter die Heiz- und Trinkwassererwärmung, sobald die Sonnenkraft nicht mehr ausreicht. Wenn der alte Kessel später ersetzt wird, kann der Hauseigentümer Brennkammer und Brenner einfach nachrüsten lassen.

Wenn die alte Heizanlage ausgetauscht werden muss, aber das Budget noch nicht für eine komplette Solarkombianlage reicht, ist SolvisMax Pur ohne Solarkreis die Lösung. Damit bekommt der Bauherr ein Heizsystem, das alle Auflagen der EnEV erfüllt. Diese Ausführung ist rund 1.000 Euro günstiger als eine Anlage mit Solarkomponenten. Der spätere "Anschluss an die Sonne" ist dann nachholbar.

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