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Baugewerbe erwartet 2013 Umsatzwachstum von knapp 2%

(10.2.2013) Seit zwei Jahren nimmt die Öffentlichkeit die kon­junkturelle Entwicklung der Bauwirtschaft positiv wahr. Dies ist insbesondere auf die Trendumkehr beim Wohnungsbau und die seit dem Jahr 2011 belebte Neubautätigkeit zurückzuführen.

Sorge bereitet die Entwicklung bei den öffentlichen Bauinvesti­tionen. Mit real knapp 26 Mrd. Euro fielen diese 2012 so niedrig aus, wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Dabei liegt das von der „Daehre-Kommission“ ermittelte jährliche Investitions­defizit bei 7,2 Mrd. Euro für die Verkehrsträger Straße, Schie­ne, Wasserstraße und zeigt mehr als deutlich den Handlungs­bedarf bei allen Gebietskörperschaften, um volkswirtschaftli­chen Schaden vom Wirtschaftsstandort Deutschland fernzu­halten. Offensichtlich sind Länder und insbesondere Kommunen trotz verbesserter Haushaltssituation noch nicht bereit, ihre Investitionen auszu­bauen.

Insgesamt fällt die für das Baugewerbe zu erwartende Geschäftsprognose für 2013 positiv aus. Eine genauere Analyse und Prognose der bauwirtschaftlichen Entwicklung finden Sie in der neuen kostenfreien Broschüre „Analyse und Prognose 2013“ (direkter PDF-Download) des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe.

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