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Baukulturbericht 2026/27 „Gestalten – Prozesse, Bauen, Zusammenhalt” überreicht

(18.05.2026) Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, hat den Baukulturbericht 2026/27 an Bundesministerin Verena Hubertz übergeben. Somit soll zur Hauptfunktion des Prinzips Baukultur an die Regierung und das Parlament berichtet werden.

Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur überreicht den Baukulturbericht 2026/27 an Bundesministerin Verena Hubert (Bildquelle: BKM / Czybik & Schmid Media / Xander Heinl) 

Verena Hubertz Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen: „Wie wir bauen, ist wie wir leben. Der Baukulturbericht 2026/27 macht deutlich: Gute Räume sind kein Luxus, sondern Grundlage für Lebensqualität, Zusammenhalt und zukunftsfeste Städte.”

Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur: „Angesichts aktueller gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen gilt es, Orte zu schaffen, an denen Menschen gut leben und sich begegnen können. Bauen muss über den privaten Nutzen hinaus auch dem Gemeinwohl dienen.”

Mit dem Baukulturbericht 2026/27 legt die Bundesstiftung Baukultur ihren siebten Bericht zur Lage der Baukultur in Deutschland vor. Bereits im Baukulturbericht 2024/25 mit dem Schwerpunkt „Infrastrukturen” hatte die Stiftung auf die Notwendigkeit einer hochwertigen Gestaltung unserer gebauten Umwelt hingewiesen. Der nun vorliegende Bericht knüpft daran an und beleuchtet die Voraussetzungen für qualitätvolles Planen und Bauen.

Nach der Befassung des Bundeskabinetts soll der aktuelle Baukulturbericht „Gestalten – Prozesse, Bauen, Zusammenhalt” beim Konvent der Baukultur am 11. Juni 2026 in Potsdam erstmals öffentlich vorgestellt werden.

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