Forschungsbericht: Absturzsicherung von Dreifach-Verglasungen (18.11.2009)
Durch
die weiteren Verschärfungen der wärmetechnischen Anforderungen an Gebäude und
Bauelemente wird zukünftig vermehrt Dreifach-Verglasung eingesetzt. Speziell in
öffentlich zugänglichen Bereichen werden Anforderungen an die Absturzsicherung
der Verglasung gestellt. Der Nachweis für Zweifach-Verglasungen erfolgt nach den
"Technischen Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen" (TRAV)
des DIBt. Für Dreifach-Verglasungen ist bislang ein baurechtlich prüftechnischer
Nachweis und eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich. In einem
Forschungsvorhaben am ift Rosenheim wurde daher gemeinsam mit Industriepartnern
ein Vorschlag zur Erweiterung der Tabelle 2 der TRAV für Dreifach-Verglasungen
erarbeitet, um die derzeit noch notwendigen Mehrfachprüfungen zu vermeiden.
Sanco Glasbuch: Druckfrisch für Glasanwendungen in der heutigen Architektur (26.3.2009)
Vollkommen
neu überarbeitet erscheint das Sanco Glasbuch in der 3. Auflage. Es richtet sich
an Planer und Architekten, an Fensterbauer, Metall- und Fassadenbauer, an
Schüler und Studenten einschlägiger Ausbildungsstätten sowie an Mitarbeiter in
Baubehörden. Kurz, an alle, die sich mit Fassaden und Fenstern befassen. In dem
Buch werden Werte und Eigenschaften der Sanco Produkte anschaulich erläutert.
Das Glasbuch beschreibt Produktionsmethoden, zeigt bauphysikalische
Zusammenhänge und gibt Hinweise auf Besonderheiten des Baustoffes Glas.
Convenience Glazing sorgt für die richtige Optik und Energiebilanz (17.7.2007)
Früher
galt der Werkstoff Glas oftmals als die Achillesverse in der Energiebilanz eines
Gebäudes. Mittlerweile zeichnen sich moderne Hightech-Gläser durch hervorragende
energetische Kennwerte aus, die auch in puncto Optik keine Wünsche mehr offen
lassen. Dennoch stoßen selbst moderne Funktionsbeschichtungen an ihre
physikalischen Grenzen. Beim professionellen Einsatz von Glas gilt es daher
zentrale Faktoren zu berücksichtigen wie etwa den Standort oder die Ausrichtung
eines Objekts sowie die Größe der Glasflächen und die Nutzung der Innenräume.
Fließen diese Parameter in ein energetisches Gesamtkonzept mit ein, nennen
Hersteller und Architekten dieses Verfahren "Convenience Glazing". Auch den
ästhetischen Ansprüchen wird hierbei Rechnung getragen.
Tageslicht ganzheitlich planen (26.10.2006)
Die
gezielte Tageslichtplanung von Innenräumen stellt für Architekten und Planer
nicht immer ein einfaches Unterfangen dar. Viele Fragen stellen sich: Welche
Beleuchtungsstärke benötigen die zukünftigen Nutzer der Innenräume? Führt ein
"Plus" an Tageslicht zu einer unerwünschten Aufheizung der Gebäude? Lassen sich
die Energiekosten zur Kühlung minimieren? Eine Studie des österreichischen
LichtLabors Bartenbach im Auftrag von Glas Trösch zeigt, dass bei einer
ganzheitlichen Tageslichtplanung viele Faktoren zu berücksichtigen sind. Neben
der Ausrichtung des Gebäudes und der Wahl des passenden Kombi-Glasprodukts
sollte auch ein geeigneter Hitzeschutz in die Planung miteinbezogen werden. Denn
das Zusammenwirken von Hightech-Gläsern und verschiedenen Blendschutzsystemen
hat jeweils andere Beleuchtungsergebnisse im Inneren des Gebäudes zur Folge.
3. Forum Architektur-Fenster-Fassade im Rahmen der fensterbau/frontale 2006 (3.2.2006)
Beim
Fachmesseverbund fensterbau/frontale und HOLZ-HANDWERK, der vom 22. bis 25. März
2006 im Messezentrum Nürnberg stattfindet, erwartet den Fachbesucher ein
umfassendes Angebot von über 1.200 Ausstellern aus aller Welt. Zu den Highlights
in diesem Jahr soll das Forum Architektur-Fenster-Fassade gehören.
COMBI-Glas von Glas Trösch verbindet Hitzeschutz mit Wärmedämmung (19.4.2004)
Der nächste Sommer kommt bestimmt und damit
auch die Hitzeperiode, die im letzten Jahr für einen hohen Kühlbedarf und
zahlreiche thermisch unbehagliche Stunden im Büro sorgte. Einen umweltschonenden
Schutz gegen die Aufheizung von Innenräumen bieten innovative
Kombi-Glasbeschichtungen. Mit dem SILVERSTAR COMBI Neutral 40/21 präsentiert
Glas Trösch ein neues Schichtdesign, das die COMBI-Palette für niedrigste
g-Werte vervollständigt.
