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Sto schließt Integration der ispo erfolgreich ab

(17.1.2003) Die Verschmelzung der Unternehmensgruppen Sto und ispo ist mit dem 1. Januar 2003 erfolgreich abgeschlossen. Während die ispo GmbH und deren Bodenbeschichtungssparte ispo Concretin in die im Direktvertrieb tätigen Firmen Sto AG und StoCretec GmbH aufgingen, führt die Südwest Lacke und Farben GmbH auch künftig ein eigenständiges Dasein als Großhandelslieferant.

Das bewährte Produktprogramm der Sto AG wurde in diesem Zusammenhang um ein Kernsortiment an ispo-Produkten erweitert. Dieses optimierte Programm bündelt so verlässliche Lösungen für die Fassade und den Innenraum aus über 90 Jahren Forschungsgeschichte zweier innovationsstarker Unternehmen.

Meilensteine waren beispielsweise das weltweit erste Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) "Sto-Vollwärmeschutz" sowie das erste nicht brennbare aber faserfreie WDVS "StoTherm Cell" oder die aufgrund ihrer Mikrostrukturierung höchst wasserabweisende und somit selbstreinigende Fassadenbeschichtung "Lotusan". Diese aus Funk und Fernsehen auch bei privaten Bauherren bekannte Fassadenfarbe ist nun ebenfalls über die Sto AG zu beziehen.

Neue Vertriebsorganisation

Mit inzwischen sieben Produktionsstandorten, zwölf Niederlassungen und mehr als 80 Verkaufs-Centern konnte die Sto-Gruppe dank der Verschmelzung der beiden Unternehmen die Leistungsfähigkeit ihres Vertriebsnetzes in Deutschland weiter steigern. Um den Kunden eine noch persönlichere Beratung zu garantieren, wurde der Vertrieb jedoch nicht nur ausgebaut, sondern auch zielgruppendifferenziert ausgerichtet. Neben rund 400 qualifizierten Beratern für das Fachhandwerk betreuen künftig circa 30 Objektprofis die speziellen Anforderungen von Planern und Architekten. Ergänzt wird die neue Vertriebsorganisation durch ein professionelles Key-Account-Management, das sich speziell den Zielgruppen der Investoren und Generalunternehmer widmet.

Der ehemalige Hauptsitz der ispo GmbH in Kriftel sowie deren Werk in Rüsselsheim bleiben als Standorte erhalten. Während Kriftel künftig Sitz der StoCretec GmbH ist und überdies eine Trockenmörtelproduktion, ein nationales Logistikzentrum sowie die Sto-Niederlassung Frankfurt beherbergt, sind am Standort Rüsselsheim auch künftig ein Forschungs- und Produktionsbereich (gefüllte und ungefüllte Produkte auf Epoxidharz- und Polyurethan-Basis) zu Hause.

Übrigens: Den nunmehr 2.529 Mitarbeitern der Sto AG in Deutschland (Stand: 30.9.2003) gelang es in den ersten neuen Monaten des Jahres 2002 sich mit einem Umsatz von 283,7 Mio. € (Vorjahr 292,5) trotz der allgemein schwierigen Situation der Baubranche gut zu behaupten. Dank des ungebrochenen Wachstums im Ausland erwartet der Konzern für das Gesamtjahr 2002 einen stabilen Umsatz bei rund 650 Mio. € sowie ein zufrieden stellendes Ergebnis.

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