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Brandschutztechnische Weiterentwicklung der Bautenschutzmatte Kraitec top


Brandversuch (Foto © Kraiburg Relastec)
     

(19.3.2021) Eine Anforderung an harte Bedachungen und Dachaufbauten ist ihre Widerstandsfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme. Zu erfüllen ist dies gemäß DIN 4102-7 oder nach TS 1187 (technische Spezifikation) in Verbindung mit der DIN EN 13501-5 nicht nur von der Abdichtung, sondern von dem gesamten Systemaufbau. Kraiburg Relastec hat dazu mit Kraitec top FiRe eine als schwerentflammbar (Bfl s1 und Broof (t1)) klassifizierte Bautenschutzmatte aus Gummigranulat entwickelt.

Die Entwicklung der Kraitec top FiRe ist in den vergangenen Jahren immer relevanter geworden, weil zunehmend mehr Flachdächer errichtet werden, die nicht nur passiv schützende Aufgaben übernehmen müssen, sondern auch aktiv in das Gebäude einbezogen werden - als Dachgarten mit hoher Aufenthaltsqualität und/oder als Standort für Solar- und Klimaanlagen, die regelmäßig gewartet werden müssen. Dann empfiehlt sich der Einsatz von Bautenschutzmatten.

Bei der Brandschutzeigenschaften der Kraitec top FiRe ist es nicht erforderlich, die Matte im Sinne der brandschutztechnischen Sicherheit mit mineralischen Baustoffen abzudecken. Eine Fixierung mittels Kiesschüttung, Betonplatten o.ä. bleibt in reduzierter Form nur noch nötig, um die Lagesicherheit zu gewährleisten und ein Abheben bei Windsog zu verhindern.

Weitere Informationen zu Kraitec top FiRe können per E-Mail an Kraiburg Relastec angefordert werden.

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