Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)
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E-Mail an Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)
"Fachbetrieb Pellets und Biomasse" (17.4.2011)
Mit
einer Auftaktveranstaltung in Stuttgart haben das Deutsches Pelletinstitut GmbH
(DEPI) und der Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) am 7. April 2011
eine gemeinsame Qualifizierungsinitiative für Heizungsbauer gestartet. Bis zum
Jahresende 2011 sollen mindestens 1.000 Handwerksbetriebe (SHK/OL) zum
"Fachbetrieb für Pellets und Biomasse" qualifiziert werden.
"Deutschlands kleiner Energieriese 2010" für Georg Schirmbeck (20.9.2010)
Georg
Schirmbeck ist erster Träger von "Deutschlands kleiner Energieriese", einem
Preis, den das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) in diesem Jahr zum ersten Mal
verleiht. DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele überreichte Schirmbeck, der im
Bundestag Mitglied des Haushaltausschusses ist, die aus Holz gefertigte Skulptur
am 16.9. in Berlin. Sie soll zukünftig an Personen oder Einrichtungen vergeben
werden, die sich besondere Verdienste um das Heizen mit Pellets erworben haben.
"Georg Schirmbeck hat sich speziell um die Aufhebung der Haushaltssperre des
Marktanreizprogramms bemüht und dabei fraktionsübergreifend das Verständnis der
Parlamentarier für das Thema Förderung von Holzenergie erhöht", sagte Bentele
bei der Übergabe der Auszeichnung.
Preise für Pellets und Öl im Vergleich (9.7.2010)
Pellets
sind als heimischer Energieträger aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz
preisstabiler und günstiger als fossile Brennstoffe. Das macht der
Kostenvergleich zwischen Öl und Pellets deutlich, der den direkten Preisvorteil
beziffert. Über den Zeitraum von Mai 2009 bis Mai 2010 waren Pellets laut
Branchenzahlen mindestens um sieben Prozent günstiger, zuletzt betrug der
Kostenvorteil 32 Prozent. Im Schnitt sparten Verbraucher rund 17 Prozent
gegenüber Öl ein.
Tipp-Kick Sonderedition gewinnen beim Deutschen Pelletinstitut (9.7.2010)
Die
Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika neigt sich bekannterweise dem Ende zu,
doch Sie können in die Verlängerung gehen: Zusammen mit dem überzeugten
Pelletheizer und Tipp-Kick Geschäftsführer Jochen Mieg verlost das Deutsche
Pelletinstitut zehn Tipp-Kick Spiele aus der 85 Jahre-Sonderedition im Wert von
500 Euro. Damit können Fußballfans auch nach dem Schlusspfiff des Finales ihre
eigene WM mit Familie, Freunden oder Kollegen spielen. Geben Sie einfach auf
depi.de Ihren Tipp für den Weltmeister 2010 ab - bis zum 11.07.2010 um
20:30. Übrigens: Auf Deutschland und Uruguay sollte man nicht mehr setzen!
Förderfibel 2010 des Deutschen Pelletinstituts erschienen (8.3.2010)
Mit
der aktualisierten "Förderfibel 2010" informiert das Deutsche Pelletinstitut (DEPI)
auch in diesem Jahr über die verschiedenen Fördermöglichkeiten beim Einbau einer
Pelletheizung. "Die Zuschüsse im neuen Marktanreizprogramm (MAP) sind nach wie
vor sehr gut und sollten den Verbraucher zum Heizungstausch bewegen", sagt
DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. Mit der Infobroschüre können Interessierte
schnell und einfach einen guten Überblick über die teils komplexen
Förderprogramme bekommen und die für sie passenden Möglichkeiten ausfindig
machen. Neben allgemeinen Informationen und Rechenbeispielen bietet der Ratgeber
auch wieder eine Übersicht über die Programme der Bundesländer.
Pelletbranche prognostiziert mehr Wachstum als die Bundesregierung (27.10.2009)
"Die
Rohstoffpotenziale beim heimischen Holz sind auch bei einem deutlichen Ausbau
von Pelletheizungen in Deutschland ausreichend." Hierauf wies der
Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), Martin Bentele, im Rahmen
einer Pressefahrt in Ettenheim (Baden-Württemberg) hin. Das DEPI geht bei der
Prognose zur Entwicklung des Wärmemarktes in Deutschland zusammen mit dem
Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) von einer stärkeren Zunahme erneuerbarer
Wärmequellen aus als von der Bundesregierung angenommen. "Bei verbesserten
Rahmenbedingungen kann sich der Anteil erneuerbarer Energie am Wärmemarkt bis
zum Jahr 2020 auf 25 Prozent erhöhen", betonte Bentele. Die Bundesregierung
prognostiziert eine geringere Zunahme von rund sieben Prozent (2008) auf 14
Prozent im Jahr 2020.
Pelletbranche geht von weiterem Wachstum aus (9.10.2009)
Die
Pelletbranche in Deutschland hat sich innerhalb von zehn Jahren aus dem Nichts
zu einem spürbaren Wirtschaftsfaktor am Wärmemarkt entwickelt. Nach Berechnungen
des Deutschen Pelletinstituts GmbH (DEPI) stellt sie bundesweit im Jahr 2009
mehr als 8.000 Arbeitsplätze zur Verfügung und erzielt dabei einen Umsatz von
1,2 Mrd. Euro. Hierauf wies der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)
hin.
ENplus künftig europaweit Maßstab für Holzpellets (8.10.2009)
Mit
dem Siegel ENplus hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) ein neues Zertifikat
für Holzpellets vorgestellt. Damit wird die ab 2010 in Kraft tretende
europäische Norm für Holzpellets (EN 14961-2) umgesetzt. ENplus soll das Thema
Verbraucherschutz bei Holzpellets künftig deutlicher in den Vordergrund
stellen. Über eine reine Produktnorm hinaus will nämlich ENplus die gesamte
Lieferkette in sein Zertifizierungssystem einbinden und zudem international
gültig sein. Dadurch soll das neue Zeichen einen bislang nicht bekannten
Standard mit einer für den Verbraucher sehr weitgehenden Qualitätssicherheit
gewährleisten.
DEPI-Förderfibel 2009: Überblick über Zuschüsse für Pelletfeuerungen (28.4.2009)
Geld
sparen beim Umstieg auf erneuerbare Energien: Mit einer kostenlosen Broschüre
informiert das Deutsche Pelletinstitut über alle wichtigen Fördermöglichkeiten
für das Heizen mit Pellets.
Deutsches Pelletinstitut nimmt Arbeit auf (24.2.2009)
Bei
der Interpellets im Oktober 2008 in Stuttgart hat sich das Deutsche
Pelletinstitut (DEPI) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Einrichtung bündelt ab
sofort die Bereiche Kommunikation, Information, PR und Marketing rund um das
Thema Heizen mit Holzpellets. Auf diese Weise soll das Tochterunternehmen des
Deutschen Energie-Pellet-Verbands e.V. (DEPV) zum weiteren Wachstum der Branche
im hart umkämpften Wärmemarkt beitragen.