Bundesnetzagentur (BNetzA)


-
URL: bundesnetzagentur.de
Beiträge von 9 Beiträgen

Änderungen zum Jahreswechsel für Energiekunden (2.1.2012)
Mit dem neuen Jahr treten einige Änderungen für Energiekunden in Kraft. Diese betreffen zum Beispiel den Wechsel des Strom- und Gasanbieters, die Kennzeichnung von Elektrogeräten im Haushalt oder die Förderung von neuen Photovoltaik-Anlagen.

Solarstromvergütung: Degression zum Jahreswechsel 15 Prozent (31.10.2011)
Wie die Bundesnetzagentur am 27.10.2011 bekannt gegeben hat, wird die Degression zum Jahreswechsel 15 Prozent betragen.

EEG Kompromiss: PV-Förderung soll sich stärker am Zubau ausrichten (23.1.2011)
In Berlin haben sich Branchenvertreter und Mitglieder der Bundesregierung auf eine Anpassung der Fördertarife für Solarstrom geeinigt, die einer vorgezogenen Kürzung gleichkommt. Die Einspeisetarife (FIT) sollen sich auch künftig stärker am jährlichen PV-Zubau ausrichten. Mögliche Kürzungen werden aber auf den 1. Juli vorgezogen. Marktexperten sehen darin die Gefahr einer künstlichen Marktstimulation in der ersten Jahreshälfte und warnen vor Fehlinterpretationen durch "Vorzieheffekte".

Bundesnetzagentur veröffentlicht Zubauzahlen: 13 Prozent Degression mehr als wahrscheinlich (4.10.2010)
Die Bundesnetzagentur hat am 30. September die Zubauzahlen für die Monate Juni, Juli und August veröffentlicht. Auch wenn die Meldungen vorläufigen Charakter haben, wird die Degression zum Jahreswechsel aller Voraussicht nach 13 Prozent betragen und damit das Maximum erreichen.

Photovoltaikmarkt boomt im ersten Halbjahr 2010 (28.7.2010)
Nach Angaben der Bundesnetzagentur wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr als 3 Gigawattpeak (GWp) Solarstromleistung in Deutschland neu installiert. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) haben deutlich gesunkene Preise Investitionen in PV-Anlagen in den vergangenen Monaten besonders attraktiv gemacht. Darüber hinaus sei es insbesondere im Juni dieses Jahres zu starken Vorzieheffekten aufgrund der bevorstehenden Kürzung der Solarstromförderung gekommen. Daten der Bundesnetzagentur bestätigen dies: Von Januar bis Mai sind Photovoltaik-Anlagen mit rund 1,7 GWp Spitzenleistung ans Netz gegangen. Allein im Juni könne ein Zuwachs folgen, so die Bundesnetzagentur, der annähernd der Gesamtsumme der ersten fünf Monate entsprechen könnte.

Alte Schnurlostelefone ab 2009 verboten (28.12.2008)
Schnurlose Festnetztelefone, die auf den so genannten Standards CT1+ und CT2 basieren, dürfen ab dem 1. Januar 2009 nicht mehr genutzt werden. Wer trotz des Verbotes noch mit den alten Geräten telefoniert, kann Funkstörungen auslösen. Kommt es in diesem Fall zu Ermittlungen der Bundesnetzagentur, kann sie dem Verursacher den Aufwand für die Ermittlung der Störungsursache in Rechnung stellen. Zusätzlich droht ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro.

Energieversorger nehmen ihre Kunden ins Visier (23.5.2008)
Zehn Jahre nach Öffnung des Energiemarktes kommt Bewegung in die Branche. Allein im vergangenen Jahr haben sich 1,3 Millionen Haushalte einen neuen Stromlieferanten gesucht, so Schätzungen der Bundesnetzagentur. Und die Wechselbereitschaft nimmt aufgrund steigender Preise weiter zu. Die Unternehmen reagieren und setzen künftig verstärkt auf Kundenbindung. Jeder fünfte Euro soll in den kommenden Jahren für Vertrieb und Kundenmanagement ausgegeben werden - neben der Infrastruktur ist das der größte Posten in den Investitionsbudgets der Energieversorger. Dies sind die Ergebnisse des Branchenkompass 2008 Energieversorger von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Deutsche wechseln immer öfter den Gas- oder Stromversorger (16.10.2007)
Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, sagte im ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO zur Liberalisierung auf dem Gasmarkt: "Wir haben eine Verzehnfachung der Wechselquote. Im letzten Jahr waren es 5000. Wir haben jetzt im ersten Halbjahr bereits 50.000. Das heißt, die Dynamik des Wechsels nimmt zu." Kurth sieht die Marktöffnung auf einem guten Weg: "Wir haben jetzt einheitliche Wechselbedingungen formuliert." Bislang sei es sehr teuer gewesen für neue Anbieter, Angebote in Deutschland zu machen. Das werde jetzt erheblich günstiger. Kurth erklärte, beim Gas ließen sich 200 bis 300 Euro im Jahr sparen und fordert die Verbraucher auf, über einen Wechsel nachzudenken. "Man muss sich informieren und muss die Angebote, die es gibt, natürlich auch nutzen", so Kurth in WISO.

VEA: Vattenfall-Preiskürzung kann nur ein Anfang sein (10.6.2006)
Die Bundesnetzagentur hat am 6. Juni 2006 die erste Strom-Netzentgeltgenehmigung nach §23a EnWG erteilt. Sie betrifft den Übertragungsnetzbetreiber Vattenfall Europe Transmission GmbH (VET). Damit hat erstmals in Deutschland eine Prüfung der Kosten der Stromübertragungsnetze auf der Grundlage des neuen Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG, Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung) stattgefunden.

Beiträge von 9 Beiträgen
Newsletter beziehen
Baulinks folgen auf...

Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das Twitter-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das Facebook-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das +1-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
ANZEIGE
interhyp - Schluss mit dem Banken-Marathon