Q-Cells SE

Beiträge von 13 Beiträgen

Neues Stand-Alone-Indach-Photovoltaik-System „Roto Sunroof Pur“ (6.2.2012)
Mit Sunroof Pur hat Roto seine etablierten In­dachlösungen jetzt um eine reine Photovoltaik-Variante erweitert, die nicht mit Dach­fenstern oder Solarthermie kombinierbar ist.

Leckströmen in Photovoltaikanlagen wird der Kampf angesagt (8.9.2011)
SCHOTT Solar, Q-Cells und Solon SE sowie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem (ISE), das Photovoltaik-Institut Berlin AG (PI-Berlin), der TÜV Rheinland und das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut haben einen Test entwickelt, um direkt nach der Modulherstellung den so genannten PID-Effekt zu messen.

Solarwerte / Solar-Unternehmen gehören zu den größten Kapitalvernichtern (14.3.2011)
Als Orientierung und Frühwarn-Instrument für Kapitalanleger gibt die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) jährlich die Watchlist mit den 50 größten Kapitalvernichtern unter den Aktiengesellschaften heraus. Zur Ermittlung des Rankings wird der jeweilige Aktienkurswert über einen 5-, 3- und 1-Jahreszeitraum mit einer Gewichtung von 50/30/20 Prozent berücksichtigt, um einmalige, kurzfristige Schwankungen weitgehend auszunivellieren.

13,0% Wirkungsgrad für seriengefertigte Dünnschichtmodule (19.6.2010)
Q-Cells hat einen (vorübergehenden) Weltrekord für in Serie gefertigte Dünnschichtmodule aufgestellt. Das Fraunhofer ISE konnte am 1. Juni 2010 einen Wirkungsgrad von 13,0% für ein Q-Cells Q.SMART UF-Solarmodul aus der Fertigung der Solibro GmbH bestätigen.

Solarunternehmen protestieren bundesweit (3.2.2010)
Bundesweit protestieren am morgigen 4.2. mehrere tausend Beschäftigte der Solarwirtschaft mit Aktionen gegen die von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (CDU) angekündigte Kürzung der Solarförderung bzw. Solarstromvergütung und für eine Zukunft mit Solarenergie "Made in Germany" - siehe auch Beitrag "Anpassung der Solarstromvergütung ermöglicht langfristiges Marktwachstum" vom 26.1.2010.

Über Qualität von PV-Anlagen: Kleiner Fehler, große Wirkung (28.9.2009)
Strom vom eigenen Dach - davon träumen viele Hausbesitzer. Die Zinsen sind niedrig, die Förderprogramme zahlreich und die Module stark im Preis gefallen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung einer Solarstromanlage. Bis der erste selbst erzeugte Strom durch die Zähler und die Einspeisevergütung von derzeit 43,01 Cent pro Kilowattstunde in die Haushaltskasse fließen, stehen aber einige Entscheidungen an, die nicht leichtfertig getroffen werden sollten. Ob und in welchem Maße sich die Investition lohnt, hängt maßgeblich von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Solarzellen als Herzstück der Anlage ab. Der TÜV Rheinland rät: Käufer sollten auf Qualität setzen - bei der Auswahl des Installateurs und der Solaranlage.

FVS-Tagungsband zeigt neueste Produktionstechnologien für die Solarenergie (23.7.2008)
Der soeben erschienene Tagungsband des ForschungsVerbunds Sonnenenergie (FVS) stellt die neusten Ergebnisse und Entwicklungen von Produktionstechnologien für Solarzellen und für solarthermische Kraftwerke und Kollektoren vor. Das Heft "Produktionstechnologien für die Solarenergie" kann kostenfrei bei der FVS-Geschäftsstelle bestellt werden und steht im Internet zum Download zur Verfügung.

Eigene Module von AS Solar versprechen optimales Preis-Leistungsverhältnis (17.6.2008)
Neu im Angebot der AS Solar GmbH sind die PV-Module AS Antares, AS Celaeno und AS Seginus. (Die Namen stammen von verschiedenen Sternen respektive Sonnen.) Gemein sei diesen auf der Intersolar vorgestellten Modulen, dass sie "hochwertige Komponenten und exzellente Verarbeitung mit einem attraktiven Preis verbinden" - so der Hersteller.

Deutscher Solarzellenhersteller Q-Cells ist Nummer eins der Weltrangliste (29.2.2008)
Die Q-Cells AG war im vergangenen Jahr der weltweit größte Hersteller von Solarzellen. Eine Jahresproduktion von 370 Megawatt sicherte dem Unternehmen aus Thalheim (Sachsen-Anhalt) einen knappen Vorsprung vor den beiden Konkurrenten Suntech Power Co. Ltd. (China) und Sharp Corp. (Japan). Suntech gibt eine Jahresproduktion von 364 Megawatt an, Sharp meldet 363 Megawatt.

Export wird zum Zugpferd der deutschen Solarwirtschaft (25.2.2007)
Deutsche Solartechnik entwickelt sich zunehmend zum Exportschlager. In den letzten drei Jahren haben deutsche Photovoltaikunternehmen nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.(BSW) ihren Auslandsumsatz von 190 Mio. Euro auf rund eine Milliarde Euro verfünffacht. Die Wurzeln dieser Exporterfolge liegen nach BSW-Angaben in der Markt- und Technologieführerschaft der deutschen Solarbranche und dem weltweit erwachenden Bewusstsein für Klima, Umwelt und Energie-Versorgungssicherheit.

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