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5. Stiebel-Eltron-Dialog zur Evolution der Architektur

(18.9.2011) Die Städte wachsen, der Raum wird knapp, das Land verödet - gesellschaftliche Entwicklungen, die maßgeblich die Architektur unserer Zeit beeinflussen. Dazu beherrschen Themen wie Energiewandel, Ressourcenknappheit und Nachhaltigkeit die aktuellen Diskussionen. Welche Antworten können Architekten und Planer darauf geben? Wie wohnen wir morgen? Welche Konzepte werden gedacht, welche Lösungen realisiert? Diese Fragen thematisiert das Architekten- und Planersymposium.

Die 5. Veranstaltung im Rahmen der STIEBEL-ELTRON-Dialoge zur Evolution der Architektur findet statt ...

  • unter der Überschrift  „stadt_land_fluss – Nachhaltige Architekturkonzepte für neues Wohnen“
  • am Donnerstag, 20. Oktober 2011,
  • in der Langen Foundation (Raketenstation Hombroich 1, 41472 Neuss).

Das Tagessymposium ist die 5. Veranstaltung im Rahmen der Stiebel-Eltron-Dialoge zur Evolution der Architektur. „Als Vordenker für Effizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien in der Haustechnik nehmen wir die Herausforderungen, die sowohl gesellschaftliche als auch politische und geopolitische Entwicklungen und Entscheidungen an uns wie auch alle anderen am Bau Beteiligten stellen, an und bieten mit unseren Dialogen eine Plattform, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten“, so Geschäftsführer Karlheinz Reitze. Partner des Symposiums ist die db - deutsche bauzeitung.

Ulrike Kunkel, db-Chefredakteurin, wird unter dem Titel „Wohnen im Wandel“ eine Einführung in das Thema geben. Neben Professor Manfred Hegger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und Professor Dr. M. Norbert Fisch, Leiter des Instituts für Gebäude und Solartechnik der TU Braunschweig, will Burkhard Drescher für die InnovationCity Ruhr als Referent in die Diskussion einsteigen. Darüber hinaus werden drei Praxis-Beispiele vorgestellt, die Realität geworden sind:

  • die Neugestaltung des Stadtquartiers Les Halles in Düsseldorf,
  • die von der Dena prämierte Sanierung eines Einfamilienhauses von Eike Roswag bei Berlin und
  • floating homes von Martin Förster in Hamburg.

Im Anschluss an die Vorträge ist eine Podiumsdiskussion geplant, die allen Besuchern die Möglichkeit eröffnet, die Diskussion mitzugestalten.

Anmeldeschluss ist der 10. Oktober

Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW) erkennt die Veranstaltung mit drei Fortbildungsstunden an. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro, Anmeldeschluss ist der 10. Oktober.

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