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Teilnehmer am Wohngipfel und seine Kosten

(8.5.2019) Am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 haben neben Bund und Ländern auch Vertreter der Regierungsfraktionen und der Kommunen sowie die Partner des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen teilgenommen. Wie nun eine Antwort (Bundestags-Drucksache 19/9671) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen noch einmal bestätigt, nahmen keine Umweltverbände an dem Spitzentreffen teil: Sie gehörten dem Bündnis nicht an, erklärt die Bundesregierung. In diesem sind 20 Verbände und Vereinigungen von der Bauministerkonferenz bis zur Bundesingenieurkammer vertreten, auch der wohnwirtschaftliche Rat mit seinen Mitgliedern aus der Immobilienwirtschaft gehört dazu. In der Drucksache listet die Bundesregierung detailliert auf mehreren Seiten weitere Teilnehmer von Veranstaltungen, Konferenzen und Sitzungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen seit 2015 auf.

Foto © baulinks/AO 

Der Wohngipfel kostete den Angaben zufolge etwa 10.000 Euro, die aus dem Bundeshaushalt beglichen wurden. Aktivitäten des Bündnisses beliefen sich auf 2,3 Millionen Euro bis zum 31. Dezember 2016. Im Jahr 2018 habe die Geschäftsstelle 45.000 Euro für die Koordination von Veranstaltungen und Treffen veranschlagt, in diesem Jahr habe es bisher keine Aktivitäten gegeben, so die Bundesregierung weiter.

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