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Fassadenentwässerungs-System BIRCOtopline weiter ausgebaut

(25.6.2021) Bei Starkregenereignissen drohen rund um Terrasse und Balkon Überschwemmungen, die insbesondere bei schwellenlosen Übergängen von außen nach innen für die Bausubstanz gefährlich werden können. An dieser Schnittstellen sollten deshalb leistungsfähige Fassadenrinnen eingeplant werden. Die passenden normativen Vorgaben finden sich in der Flachdachrichtlinie und der DIN 18040.

Mit Blick auf den Klimawandel, der nicht nur höhere Temperaturen, sondern auch heftige Regenschauer erwarten lässt, hat Birco sein Rinnensystem BIRCOtopline u.a. um zwei zusätzliche Baubreiten (210 und 250 mm) und eine weitere Bauhöhe (100 mm) erweitert. Kunden können zudem zwischen Lochrost mit Einlauföffnung Ø 6mm (klemmbar und verschraubbar), Gitterrost MW30/10 mm (klemmbar und verschraubbar), Längsstabrost (verschraubbar) und Längsstabprofilrost (klemmbar) wählen.

Konkret ist die in unterschiedlichen Baulängen  erhältliche BIRCOtopline-Familie nun in den Breiten 100, 130, 160, 210 und 250 mm erhältlich. Als Entwässerungsrinnen für Fassaden und Dachflächen entsprechen sie mit ihrer weiterentwickelten Konstruktion auch den Vorgaben der aktualisierten Flachdachrichtlinie.

Birco verwendet für die Stahlrinnen standardmäßig bandverzinktes Material. Edelstahl ist auf Anfrage erhältlich. Zudem sind die 0,5 m-Rinnen nun mit vorperforierten Ablauföffnungen von DN/ID50 bis DN/ID100 versehen.

Des Weiteren ermöglichen optionale Verschraubungsknebel eine sichere Befestigung der Abdeckung mit Schrauben. Damit wird erreicht, dass die Roste nicht verrutschen. Ein fester Sitz ist besonders in Einsatzbereichen mit Rollstuhlübergängen oder Kitas wichtig.

Weitere Informationen zu BIRCOtopline können per E-Mail an Birco angefordert werden.

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