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Solarheizkessel besonders effizient

(14.4.2005) Nach EnEV liegt der Primärenergiebedarf eines Solar-Gas-Brennwertsystems (solare Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung) rund 20 Prozent unter dem Wert eines herkömmlichen Brennwertkessels. Jetzt wurde in einem Einzelversuch nachgewiesen: Der Solarheizkessel SolvisMax kann diesen Wert sogar noch um weitere 10 Prozent unterbieten. Das Institut für Heizungs- und Klimatechnik der Fachhochschule (FH) Braunschweig / Wolfenbüttel untersuchte in einer breit angelegten Feldstudie das Betriebsverhalten und den Energieverbrauch von Brennwert-Heizkesseln mit Wassererwärmern:

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Die "Felduntersuchung: Betriebsverhalten von Heizungsanlagen mit Gas-Brennwertkesseln", gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), untersuchte bei insgesamt 69 Gebäuden die Wärmeerzeuger auf ihre Effizienz. Prof. Dr. Dieter Wolff von der FH Braunschweig/Wolfenbüttel: "In einem der untersuchten Gebäude, einem Einfamilienhaus (vier Personen), wurde ein herkömmliches neues Gas-Brennwertgerät gegen den Solarheizkessel SolvisMax ausgetauscht. Der witterungsbereinigte Praxistest ergab 30 Prozent bzw. 3.400 kWh/a weniger Gasverbrauch."

Dieses gute Ergebnis freut besonders Solvis-Geschäftsführer Helmut Jäger: "Diese höhere Einsparung ist vor allem durch die Integration des Brenners direkt in den Heizkessel möglich - das reduziert Wärmeverluste auf ein Minimum." Ein selbstregelnder Schichtenspeicher optimiert den Nutzungsgrad zusätzlich. Das Wasser fließt ohne Mischverluste in den Warmwasserpuffer zur Erwärmung des Wassers im Durchlaufverfahren, den witterungsgeführten Heizungspuffer und in das Puffervolumen zur Erwärmung durch die Solaranlage. Das von der Sonne erwärmte Wasser steigt dann durch den natürlichen Auftrieb nach oben und schichtet sich seiner Temperatur entsprechend ein. Die Brauchwassererwärmung erfolgt im Direktdurchlauf über einen separaten Wärmetauscher mit Gegenstromprinzip. Der Abgaswärmetauscher kühlt das durchströmende Abgas bis unter den Taupunkt, so dass auch die Kondensationswärme genutzt wird.

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