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Positive Halbjahresbilanz bei Unika

(12.7.2005) Im Gegensatz zur allgemein trüben Stimmung in der Baubranche zeigt sich für die Hersteller von Unika-Kalksandstein ein deutlich positiver Trend. Waren noch im ersten Quartal 2005 aufgrund der Witterung Absatzeinbrüche von mehr als 30 Prozent zu beklagen, hat sich der Absatz der mittelständischen Unternehmens-Gemeinschaft im zweiten Quartal deutlich belebt. "Im Vorjahresvergleich", so Unika-Geschäftsführer Rudolf Dombrink, "liegen wir zwar noch leicht zurück. Doch wir konnten unseren Marktanteil von 15 Prozent sichern und spüren jetzt deutlichen Rückenwind".

Die Gründe für die stabile Entwicklung in dem rückläufigen Bausegment sehen die Gesellschafter der im Juli 2004 gegründeten Unika GmbH unter anderem in der Positionierung von Unika-Kalksandstein als Premiumprodukt unter den Wandbaustoffen. Demnach erfüllen ihre massiven Kalksandsteinwände das zunehmende Bedürfnis vieler Bauherren nach gesundem Raumklima, wirksamem Schallschutz, der über gesetzliche Minimalforderungen hinausgeht, sowie Schutz vor Elektrosmog. Auch die Kalksandstein-Verarbeiter selber sind laut eigenen Aussagen qualitätsbewusster geworden. Deshalb möchten sie nach ihren Plänen vorgefertigte Systeme einsetzen, wo immer dies möglich ist. Bester Beweis seien Ausschreibungen, in denen explizit Unika-Kalksandsteine bzw. vergleichbare Qualitäten verlangt werden. Außerdem seien qualifizierte Beratung, Kundennähe und hochwertige Verpackung heute gefragter denn je.

Für 2005 erwartet die Unika-Gruppe insgesamt eine stabile Entwicklung und sieht sich mit ihrem mittelständischen Markenkonzept auf dem richtigen Weg. Insbesondere nachdem seit dem 1. Juli 2005 auch die Kalksandstein-Produktionsstätten Differten und Bienwald ihre hochwertigen Produkte unter der Marke Unika vertreiben, können die Gesellschafter in diesem Jahr mit einem deutlichen Wachstum in der Gesamtbilanz rechnen.

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