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REHAU stellt partielle Überschlagsverklebung vor

(27.3.2006) Moderne Architektur ist offen und kreativ. Um großzügige Glasflächen und raumhohe Fensterfronten gestalten zu können, st0ßen herkömmliche Bauweisen teilweise an ihre Grenzen. Deshalb entwickelte die REHAU AG + Co eine neuartige, spezielle Verklebungstechnik - die "partielle Überschlagsverklebung". Das System ist vom Prüfinstitut ift Rosenheim geprüft und außerdem hat REHAU diese Technik patentrechtlich abgesichert.

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Das Verkleben von Glas eröffnet Planern, Fensterbauern und Bauherrn einige neue Optionen, mit dem Fenster umzugehen. Steht beispielsweise die Größe des Fensters im Blickpunkt kann das Verkleben zur Erreichung von zusätzlicher Stabilität genutzt werden. Stehen besondere Formen im Vordergrund, dann können diese gebaut werden, ohne dass auf die notwendige Stabilität verzichtet werden muss.

Bisher war das Kernstück des REHAU Verfahrens die partielle Überschlagsverklebung des Glases mit dem Flügelprofil. Damit wird die aussteifende Wirkung des Glases auf einfache Weise genutzt. So können geschosshohe Fensterelemente aus nahezu allen REHAU Systemen mit schmalen Ansichten verwirklicht werden. Durch die partielle Verklebung - das heißt es wird nur an der Stelle Klebstoff eingesetzt, an der er auch wirklich benötigt wird - soll eine wirtschaftliche Verarbeitung gewährleistet werden. Der Fachbetrieb kann sowohl manuell als auch automatisiert produzieren.

Um diese neue Technik weiter voran zu bringen und das Systemangebot zu vervollständigen hat REHAU nun einen neuen, speziellen Klebeflügel entwickelt. Dieser ermöglicht die Verklebung am Glasfalzgrund oder am Überschlag mit am Markt erhältlichen Klebern. Der Fachbetrieb kann je nach Anforderung und Voraussetzung zwischen den Varianten wählen und entscheiden, welche für ihn am Besten geeignet ist.

Mit dem neuen Klebeflügel können in industrieller Fertigung Fensterelemente mit relativ schmalen Ansichtsbreiten - bis zu 48 Millimetern - realisiert werden. REHAU hat sich auch bei diesem schmalen Flügel für den Erhalt einer Armierungskammer entschieden. Diese macht es möglich, auch farbige Elemente mit der Verklebetechnik zu produzieren und zusätzliche Wärmedämmmaßnahmen zu verwirklichen.

Übirgens: Durch die kurze Aushärtzeit des Klebers entfällt bei einer Glasfalzgrundverklebung darüber hinaus das Verklotzen der Scheibe.

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