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Fenster und transluzente Fassadenelemente aus GFK

(24.3.2006) Ein bemerkenswertes Fenster mit transluzentem und hochisolierendem Rahmen aus schlanken GFK-Profilen zählt zu den interessanten Neuheiten auf der Nürnberger fensterbau frontale 2006. Die außergewöhnlich schmalen und durch ihre Transluzenz noch schlanker wirkenden Rahmen ergeben elegante Fenster mit großem Lichteinfall:

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Peter Kidmose, Technical Solution Manager bei Fiberline Composites, einem der führenden europäischen Hersteller von pultrudierten GFK-Profilen: "Das elegante Design bringt mehr Licht und Sonnenenergie ins Haus, ein entscheidender Vorteil für den Wohnwert und die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden."

Keine Kältebrücken

Eins der Entwicklungsziele war die Unterbindung von Kältebrücken. Durch die hohe thermische Isolierfähigkeit von glasfaserverstärktem Kunststoff werden Wärmeverluste sowie Kondenswasser- und Schimmelbildung minimiert. "Das neue Fenster hat extrem hohe Lebensdauer, auch unter härtesten Klimabedingungen, und erfordert so gut wie keine Instandhaltung", erklärt Peter Kidmose.

Von außen sind feste und zu öffnende Fenster nicht zu unterscheiden. Damit lassen sie sich beliebig anordnen.

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In Kombination mit transluzenten GFK-Fassadenelementen von Fiberline bildet das neue Fenster eine einheitliche Fassadenlösung. Dies ergibt vollkommen neue architektonische Möglichkeiten. Transluzente GFK-Fassadenelemente wirken durch die Lichtstreuung im Material lebendig, ohne Licht zu reflektieren.

"Solche Fassadenlösungen eröffnen dem Architekten neue Spielräume, auch durch die unterschiedliche Lichtwirkung von Fassadenelementen und Fenstern", erläutert Peter Kidmose.

Fiberline Composites hat die neue Fenster-/Fassadenlösung in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten und Professor an der Königlich Dänischen Kunstakademie Jan Søndergaard (KHR arkitekter AS) entwickelt und zum Patent angemeldet. Das Konzept soll in Zusammenarbeit mit interessierten Fensterproduzenten in Europa weiterentwickelt und vermarktet werden.

Übrigens: Das Fiberline Fassadensystem wurde soeben in das offizielle Verzeichnis dänischer Kulturschätze aufgenommen, Den Danske Kulturkanon des Dänischen Kulturministeriums.

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