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KLB spricht von einer „Dekade des Wachstums“


  

(20.9.2017) Mit einem Umsatzplus von nahezu 50% seit 2008 unterstreicht die KLB-Klimaleichtblock GmbH ihr konstant positives Wachstum in den letzten Jahren. Betrug der Umsatz in 2008 noch keine 20 Mio. Euro, so ist die 30 Mio.-Marke für 2018 fest im Visier. Verantwortlich dafür machen die Protagonisten von KLB insbesondere ...

  • die inzwischen abgeschlossene Einführung der Marke „KLB-Gala“ (siehe Beitrag „KLB GALA: Neue Produktsparte bei KLB“ vom 19.9.2010,
  • eine Neuausrichtung des Vertriebes in den Bereichen Mauerwerk und Schornsteinsysteme,
  • die Entwicklung zeitgemäßer Produkte sowie
  • die kontinuierliche und umfangreiche Investition in moderne Produktionstechnik.

„In Folge der unverändert hohen Nachfrage produzieren wir an allen drei Standorten rund um die Uhr“, betont KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. „Zudem gehen wir für das laufende Geschäftsjahr nochmals von einer spürbaren Erhöhung der Produktionsmengen aus.“

„Insbesondere die KLB-Gala-Linie wurde in den letzten Jahren sehr gut angenommen und hat sich inzwischen fest im Markt etabliert“, freut sich Krechting weiter. „Damit existieren nun drei stabile und zukunftsfähige Produktsäulen, auf denen unsere Unternehmensphilosophie ruht.“ KLB versteht sich dabei weiterhin als Komplettanbieter für den Rohbau und stellt mit dem „KLB-Baukasten“ Mauerwerks- und Schornsteinsysteme inklusive der passenden Ergänzungs-produkte bereit. Für 2018 wird angestrebt, die Marke von 450.000 m² Betonerzeugnissen (Mauerwerk- und Gala-Produkte) im Markt zu platzieren.

Investitionen in den Fortschritt

Begleitet wurden die Neuerungen im Produktbereich von umfangreichen Investitionen auf der Organisationsebene. Im Rahmen einer vollständigen Umgestaltung und Optimierung der internen Abläufe in den Jahren 2009 und 2010 wurden die Reaktionszeiten im Sinne der Kunden deutlich reduziert. Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen Vertrieb, Fakturierung und Buchhaltung wurden durch die Implementierung einer entsprechenden Software weiter ausgemerzt. Dank vereinfachter Entscheidungsprozesse und abgeflachter Hierarchien konnte die Flexibilität und Schlagkraft der Vertriebsgesellschaft zudem weiter optimiert werden.

Investiert wurde bei KLB auch in die Produktion: Mehr als zehn Millionen Euro verwendeten die drei Gesellschafter - die Delfing Baustoffwerke GmbH & Co. KG (Saffig), die Rünz & Hoffend GmbH & Co. KG (Urmitz) und die GEBR. ZIEGLOWSKI GmbH & Co. KG (Kruft) - im letzten Jahrzehnt für die Modernisierung ihrer Werke. Das Augenmerk lag dabei auf fortschrittlicher Steuerungs- und Ver­fah­renstechnik, wie moderne Mischer sowie servo-hydraulische Roboter.

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