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Bund gibt 900 Mio. Euro für „starke“ Städte und sanierte Sportstätten im Breitensport

(18.7.2022) Starkregenereignisse und Hitzewellen, sanierungsbedürftige Sportstätten: Städte und Gemeinden müssen viele Aufgaben stemmen. Mit den Mitteln des Bundes im Rahmen der Städtebauförderung werden sie dabei unterstützt. Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, gibt Finanzhilfen in Höhe von 900 Mio. Euro für 2022 frei. Das Geld verteilt sich u.a. auf die Programme ...

Die zur Verfügung gestellten Bundesmittel sollen ergänzt werden durch Mittel der Länder und der Kommunen, so dass Bund, Land und Kommune grundsätzlich je ein Drittel der förderfähigen Kosten tragen. Sonderkonditionen gelten insbesondere für Kommunen in Haushaltsnotlage, deren Eigenanteil auf bis zu 10% reduziert werden kann.

Foto © baulinks/AO 

Hinzu kommt das Investitionspakt Sportstätten mit 110 Mio. Euro auf Grundlage einer gesonderten Verwaltungsvereinbarung: „Mit dem Investitionspakt Sportstätten unterstützen wir die Städte und Gemeinden dabei, den Sanierungsstau bei den kommunalen Sportstätten abzubauen. Beispielsweise sind Schwimmbäder besonders kostenintensiv zu sanieren, ebenso Sporthallen, Leichtathletik- oder Fußballanlagen für den Breitensport. Das können Kommunen kaum selbst stemmen. Sportstätten sind wichtige Orte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration und die Gesundheit der Bevölkerung. Deshalb beteiligt sich der Bund in diesem Jahr mit 50 Prozent an den förderfähigen Kosten“, so erklärte Ministerin Geywitz am 18.7.2022.

Die Verwaltungsvereinbarungen treten nach Gegenzeichnung durch die Länder in Kraft.

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