BBSR-Broschüre zum Umgang mit künstlichen Mineralfaserdämmstoffen (30.1.2011)
Die
am häufigsten im Bauwesen verwendeten Faserarten sind künstlich erzeugte
Mineralfasern, die meist als Dämmstoffe in Form von Stein- und Glaswolle
verarbeitet werden. In einer neuen Veröffentlichung informiert das
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) über Eigenschaften,
Herstellung und Anwendungsbereiche der Mineralfaserprodukte. Einen Schwerpunkt
bilden Handlungsempfehlungen zum fachgerechten Umgang mit den Stoffen. Die
Broschüre wendet sich besonders an Bauherren, Architekten, Ingenieure und
Beauftragte.
Bindemittel definieren Mineralwolle neu (25.6.2010)
Eine der effektivsten Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfes ist die ausreichende Dämmung von Gebäuden. Gerade im Steildach, aber vielfach auch im Flachdach, kommt hierbei Mineralwolle zum Einsatz. Aktuell kommt der Mineralwolle-Markt u.a. durch den Einsatz neuer Bindemittel in Bewegung.
Mineralwolle: Qualität braucht Kontrolle (5.11.2009)
Dämmstoffe
aus Mineralwolle sind die am meisten in Deutschland verbauten Dämmmaterialien.
Durch das RAL-Gütezeichen, wie es die Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V. (GGM)
seit zehn Jahren vergibt, soll u.a. sichergestellt werden, dass
Mineralwollprodukte auch gesundheitlich unbedenklich sind. Wie wichtig eine
kontinuierliche Überprüfung der Produktqualität ist, zeigte sich im Oktober in
einer Sitzung der Gütegemeinschaft im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung
in Würzburg.
Die oberste Geschossdecke - vielfach das unbeachtete, ungedämmte Bauteil (12.12.2007)
Obwohl
die EnergieEinsparVerordnung (EnEV) schon länger vorliegt, gibt es immer noch
Anforderungen oder Vorgaben, die in vielen Fällen nicht erfüllt werden bzw.
worden sind. Dazu gehört unter anderem die ausreichende Dämmung von obersten
Geschossdecken von Mietobjekten mit ungenutztem und ungedämmtem Dachraum. Der
Stichtag zur Erfüllung dieser Auflage war der 31.12.2006 (siehe auch Beitrag "EnEV: Neue Verpflichtungen für Hausbesitzer ab 31.12.2006
vom 10.12.2006). Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Besitzer solcher Immobilien
die Gelegenheit, die Dämmung entsprechend anzupassen. Seit dem 1. Januar 2007
ist die ausreichende Dämmung der oberen Geschossdecke zwingend vorgeschrieben
und bei Nichterfüllung mit ein Grund zur Mietminderung seitens der Mieter.
Wärmedämmung (auch) entscheidend bei CO2-Einsparung (28.5.2007)
Wer
im Haus das Dach, die Außenwände und die Kellerdecke mit dämmt, spart nicht nur
Heizkosten, sondern kann erheblich dazu beitragen, CO2
zu vermeiden. Mit Wärmedämmung können die höchsten Einsparungen bei den
Heizkosten erzielt werden. Nach Angaben der deutschen Energie-Agentur kann
Wärmedämmung bei einem Einfamilienhaus jährlich rund 1.000 Euro und vor dem
Hintergrund der aktuellen Klimadebatte ca. fünf Tonnen CO2
einsparen.
Mineralwolle bremst stille Energiefresser im Keller (9.11.2006)
Ungedämmte
Heizungsrohre, Warmwasserleitungen und Armaturen an Wänden und Decken in
Kellerräumen können erheblich Energie verbrauchen. Experten gehen davon aus,
dass der entsprechende jährliche Verlust in einem 30 Jahre alten Reihenhaus rund
2.300 Kilowattstunden beträgt. Das entspricht dem Jahresenergieverbrauch von 10
Tiefkühlschränken oder über 1.000 Waschgängen mit einer energieeffizienten
Waschmaschine, beziehungsweise Heizöl für rund 140 Euro. Dämmung schafft
effektive Abhilfe.
Broschüre zur Mineralwolle-Dämmung neu aufgelegt (28.5.2006)
Die
Broschüre "50 Antworten zur modernen Dämmung" gibt Heimwerkern, Handwerkern,
Bauherren, Hauseigentümern und allen, die mit Dämmmaterialien arbeiten oder
planen, Auskunft rund um die Anwendung von Glas- und Steinwolle. Die fünfte,
überarbeitete und aktualisierte Auflage liegt druckfrisch vor und kann bei der
Gütegemeinschaft Mineralwolle kostenlos angefordert werden.
Bröschüre (6.3.2004)
Informationen zum Dämmen mit Mineralwolle
enthält die druckfrisch vorliegende dritte Auflage der Broschüre "50 Antworten
zur modernen Dämmung". Sie wendet sich an Bauherren, Hauseigentümer, Heimwerker
und alle, die mit Dämmmaterialien arbeiten oder planen. Aber auch für Profis
gibt es den ein oder anderen nützlichen Tipp. Verbrauchernah geht es um die
Anwendungsmöglichkeiten von Mineralwolle, die Verarbeitung, ökologische Aspekte
und um den Nachweis der gesundheitlichen Unbedenklichkeit. Herausgeber der
Broschüre ist die Gütegemeinschaft Mineralwolle.
Wärmedämmung, Dämmstoffe (22.9.2003)
Energie
sparen und den Geldbeutel schonen, ein zentrales Thema für alle Bauherren,
Planer und Heimwerker. Gerade in der kalten Jahreszeit stehen Dämmstoffe aus
Mineralwolle daher wieder hoch im Kurs: Neben ausgezeichnetem Wärme- und
Brandschutz versprechen sie auch eine hervorragende Schallisolierung. Durch den
Einsatz von Erzeugnissen aus Mineralwolle kann der Bedarf an Heizenergie
erheblich gesenkt werden. Das RAL-Gütezeichen für Erzeugnisse aus Mineralwolle
dient hier als verlässlicher Wegweiser für den Verbraucher. Denn neben einem
hohen Qualitätsstandard und neutral geprüfter Sicherheit sind leichte
Handhabung, gesundheitliche Unbedenklichkeit und Umweltschutz garantiert.
Dämmung, Wärmedämmung (24.7.2002)
Der Umgang mit Mineralwolle will gelernt sein.
Viele Kriterien müssen erfüllt werden, um Mineralwolle-Dämmstoffe sachgemäß zu
verarbeiten. Doch es reicht nicht, sich ein Mal mit diesem Thema auseinander zu
setzen. Weiterentwicklungen, Änderungen der Sachverhalte oder neue Bestimmungen
machen es nötig, sich regelmäßig des Themas anzunehmen. Diesem Umstand trägt
nun die neu aufgelegte und aktualisierte Handlungsanleitung "Umgang mit
Mineralwolle-Dämmstoffen (Glaswolle, Steinwolle)" Rechnung.