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KNX/EIB-Neuheiten von Gira zur Light+Building

(5.5.2006) Beim Elektrohandwerk hat sich Gira als EIB-Spezialist profiliert. Der Systemanbieter aus Radevormwald hat nicht nur leistungsfähige, sondern auch optisch ansprechende Geräte im Portfolio, mit denen sich die Gebäudetechnik leicht und bequem steuern lässt. Zur Light+Building 2006 hat Gira die Palette seiner KNX / EIB-Produkte aufgefrischt und ausgebaut.

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Gebäudesteuerung per Zeigefinger – Gira InfoTerminal Touch

Das Gira InfoTerminal Touch (Bild oben) dient als neue und durch Touch-Screen besonders bedienfreundliche Schaltzentrale der Gebäudetechnik. Es informiert den Nutzer nicht nur anschaulich über den Zustand der gesamten Haustechnik, mit ihm lassen sich auch verschiedene Funktionen ausführen, beispielsweise Licht schalten oder dimmen und Jalousien steuern sowie Lichtszenen speichern und abrufen. Über das Gira InfoTerminal Touch können zudem verschiedene Busfunktionen raumübergreifend logisch miteinander verknüpft werden, auch eine Zeitschaltfunktion mit interner Echtzeituhr ist darin enthalten.

Alle Funktionen des Gira InfoTerminal Touch können direkt über das 5,7'' TFT-Touch-Display gesteuert werden. Ein weiterer Vorteil: Das Benutzermenü lässt sich frei aufbauen. Sämtliche Bedien- und Anzeigeelemente können also ganz nach Kundenwunsch auf dem Display positioniert werden. Der jeweilige Status ist mit entsprechenden Schaltsymbolen darstellbar, zur Hintergrundgestaltung lassen sich Bilddaten einlesen und farbig wiedergeben. Der Elektromeister kann bis zu 50 Menüs mit jeweils 8 Elementen zum Anzeigen oder Bedienen programmieren beziehungsweise 25 Menüs mit je 16 Elementen einrichten.

Optisch zeichnet sich das Gira InfoTerminal Touch durch die Kombination der Echtmaterialien Glas und Aluminium aus. Zum geschliffenen und eloxierten Aluminiumrahmen bietet Gira Glasabdeckungen in Weiß, Schwarz und Mint, die das Display einrahmen. Das Gira InfoTerminal Touch kann als Stand-Alone-Gerät sowohl horizontal als auch vertikal installiert werden, ganz wie es die Raumsituation erfordert. Eingesetzt wird es im Privathaus und im repräsentativen Objektbereich. Lieferbar soll das Gira InfoTerminal Touch ab Dezember 2006 sein.

Schneller und komfortabler - Gira SmartTerminal Update 2.0

Zur Light+Building hat Gira das SmartTerminal optimiert. Für die Software des Geräts soll ab September 2006 das Update 2.0 zur Verfügung stehen, das die Bedienung erleichtert und vor allem die Steuerungsprozesse wesentlich beschleunigt. So wurde die Email-Funktion ausgebaut und gezielt auf die gängigen Email-Provider ausgerichtet. Auch der Zugriff auf die verschiedenen Gira Online-Dienste ist einfacher geworden, die Ladezeiten sind jetzt kürzer. Das Software-Update kann auf den älteren Versionen des Gira SmartTerminal genutzt werden, die neue Software wird vom Elektromeister lediglich auf das Gerät überspielt.

Das Gira SmartTerminal präsentiert sich zudem mit einer überarbeiteten Oberflächengestaltung. Die Menüstruktur wurde farblich neu unterlegt und im Display zeigt sich jetzt ein kontrastreiches und scharfes Bild. Der Drehknopf wird durch einen metallischen Ring am unteren Ende optisch betont. Die Oberfläche des Geräts ist nach wie vor in schwarzem, weißem und mintfarbenem Glas erhältlich, der Rahmen in Aluminium.

Gebäudemanagement speziell für den Gewerbebau – Gira FacilityServer

Mit dem neuen FacilityServer hat Gira seine Server-Plattform ausgebaut. Konzipiert wurde das Gerät für ein leistungsstarkes technisches Facility-Management, es verspricht anspruchsvolle Lösungen für die zentrale Steuerung der gesamten Gebäudetechnik. Der Gira FacilityServer ist technisch an den erfolgreichen Gira HomeServer 2 angelehnt, er wurde jedoch speziell für die hohen Anforderungen im gewerblichen Bereich ausgelegt. Mit ihm lässt sich die komplette Instabus-Installation kontrollieren, steuern und bedienen, außerdem können sämtliche Gebäudeinstallationen miteinander vernetzt werden. Daten aufzeichnen und bereit stellen, warnen, Logikfunktionen abwickeln, Regelungsaufgaben innerhalb der Gebäudesteuerung erfüllen - das sind die klassischen Aufgaben des Gira FacilityServers. Darüber hinaus ist das Gerät als Gateway für andere Facility-Systeme einsetzbar, denen es Verbrauchs- und Betriebsdaten zur Verfügung stellt. So können Informationen aus der Gebäudesystemtechnik nun auch innerhalb bestehender Facility-Management-Systeme über standardisierte Schnittstellen (z.B. XML) nutzbar gemacht werden.


Als Bedienelemente dienen der neue Gira ServerClient 15, Gira SmartSensoren und Gira Tastsensoren, aber auch IP-gestützte Systeme wie PC oder Laptop. Weil der Gira FacilityServer Verknüpfungen auch über das TCP/IP Protokoll per Internet herstellen kann, ist der Zugriff auf das Gebäudemanagement auch von außen möglich: über den PC, aber auch über alle internetfähigen Geräte, beispielsweise PDA und dem UMTS-Handy (siehe Übersichtsgrafik).

Der Gira FacilityServer lässt sich als Stand-Alone-Gerät nutzen oder in ein 19'' Rack einbauen, beispielsweise in einen Serverschrank. Im Lieferumfang enthalten ist deshalb auch ein leicht zu montierender 19''-Einschub mit einer hochwertigen Aluminium-Blende. Der Gira FacilityServer wird für September 2006 angekündigt.

Visualisierung in großem Maßstab - Gira ServerClient 15

Der Gira ServerClient 15 erlaubt einen bequemen Zugriff auf den Gira HomeServer 2 und auf den neuen Gira FacilityServer. Weil sich über das Gerät sämtliche Dienste der Gira Server nutzen lassen, fungiert es als Benutzeroberfläche für die zentrale Kontrolle und Steuerung der gesamten Gebäudetechnik im privaten Wohnhaus und im gehobenen gewerblichen Bereich. Bedienen lässt sich der Gira ServerClient 15 bequem direkt über das Farb-Touchdisplay. Auf dem 15'' großen Bildschirm kann die gesamte Gebäudetechnik übersichtlich dargestellt werden. Der Touch-Screen ist wie beim kleineren Gira InfoTerminal von einer Glaseinfassung umrahmt, die in den drei Designvarianten Schwarz, Weiß und Mint zur Verfügung steht. Umfasst wird die Abdeckung ebenfalls von einem Aluminiumrahmen.

Der Gira ServerClient 15 basiert auf einer Kooperation von Gira mit der Firma Pro-face, dem bekannten Hersteller und Anbieter berührungssensitiver Bedienterminals für die Gebäude-Automation. Der ServerClient besteht aus zwei Komponenten - das Design-Element mit Glaseinfassung und Rahmen ist bei Gira erhältlich, ebenso die Unterputz-Dose zur Montage des Geräts. Pro-face liefert dagegen den lüfterlosen Touch-PC, der sich hinter der Design-Abdeckung befindet und internetfähig ist. Der Gira ServerClient 15 soll ab November 2006 lieferbar sein.

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