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Fachtagungsreihe: „WU-Bauwerke aus Beton – Theorie und Praxis nach neuer Richtlinie“

(7.2.2019) Das InformationsZentrum Beton veranstaltet auch in diesem Jahr die Fachtagungsreihe mit dem Titel „WU-Bauwerke aus Beton - Theorie und Praxis nach neuer Richtlinie“ - und zwar am ...

  • 9. April 2019 in Halle/S. (Details),
  • 7. Mai 2019 in Hannover (Details),
  • 14. Mai 2019 in Rostock (Details) und
  • 21. Mai 2019 in Oldenburg (Details).

Bekannterweise muss beim Bauen im Grundwasser neben der Tragfähigkeit auch die Dichtigkeit eines Bauwerks gegenüber drückendem Wasser oder Feuchte dauerhaft sichergestellt werden. Etabliert haben sich in diesem Bereich die „Weißen Wannen“, die neben der tragenden auch eine abdichtende Funktion übernehmen.

Weiße Wannen sind eine seit über 50 Jahren bewährte Bauweise. Sie entsprechen den anerkannten Regeln der Technik und sind darüber hinaus in der DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ geregelt. Die aus dem Jahr 2003 stammende Richtlinie wurde in der neuen Fassung vom Dezember 2017 komplett überarbeitet. Grundlegende Punkte für die Konstruktion eines wasserundurchlässigen Bauwerks aus Beton wurden dabei neu geregelt bzw. aktualisiert.

Einbau einer Weißen Wanne (Foto © Verlag Bau und Technik, Düsseldorf) 

Die Fachtagungsreihe „WU-Bauwerke aus Beton“ informiert über die Änderungen im Regelwerk, insbesondere in der neuen Fassung der DAfStb-Richtlinie. Es wird auf die vielfältigen Besonderheiten bei der Planung, Bemessung und Ausführung von wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton eingegangen. Des Weiteren informiert die Veranstaltung zu den verschiedenen Möglichkeiten moderner Fugenabdichtungssysteme und stellt das Thema Frischbetonverbundfolien vor.

Kooperationspartner sind die Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt und der Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie e.V. Die Teilnahme kostet 149 Euro (inkl. 19% MwSt.).

Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Architektur- und Ingenieurbüros, an Beton herstellende und verarbeitende Unternehmen sowie an Bauherren und Mitarbeiter von Behörden, denen Kenntnisse über die Vermeidung von Schäden an WU-Bauwerken bei der Planung, Bauausführung und Bauüberwachung helfen sollen. Dabei kommt auch die Bewertung solcher Bauwerke durch anerkannte Sachverständige nicht zu kurz.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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