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Es gibt wieder Geld für die KfW-Förderung zur Reduzierung von  Barrieren beim Wohnen

(3.1.2020) Nachdem der KfW-Fördertopf für altersgerechte Umbauten 2019 vorzeitig leer war (siehe Beitrag vom 20.10.2019), hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) die Fördermittel für 2020 nun auf 100 Mio. Euro erhöht; bislang standen dafür 75 Mio. Euro zur Verfügung. Die Zuschüsse können ab sofort wieder bei der KfW beantragt werden:


KfW Zuschuss-Portal (public.kfw.de/zuschussportal-web)

Das BMI und die KfW fördern mit Investitionszuschüssen bis max. 6.250 Euro bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, die Barrieren im Wohnungsbestand reduzieren und die Sicherheit erhöhen. Seit 2009 wurden laut KfW knapp 410.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 3,85 Mrd. Euro mit Hilfe der Förderung umgebaut. Allein 2019 waren es 63.000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von fast 400 Mio. Euro. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen.

Für einzelne(!) Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10% der förderfähigen Kosten (max. 5.000 Euro). Und wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt 12,5% der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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