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Rehau-Visionen mit digitalem Raffstore und fenstergroßem Touchscreen

(16.5.2018; Fensterbau Frontale-Bericht) Ist die Luftfeuchtigkeit im Badezimmer zu hoch, sorgt das Fenster selbständig für die Lüftung. Macht sich ein Einbrecher am Rahmen zu schaffen, wird automatisch Alarm geschlagen - das ist keine Zukunftsmusik, sondern am Markt verfügbar. Bei Rehau heißen die entsprechenden Systeme Geneo Smart Inovent - erstmals vorgestellt auf der Fensterbau Frontale 2012 - und Smart Guard.

Darüber hinaus wagte Rehau unter dem Motto „The Rehau View“ anlässlich des 30-jäh­ri­gen Jubiläums der Fensterbau Frontale und zum 60. Geburtstag seiner Fensterprofile auch einen Ausblick auf die Zukunft und zeigte Fensterscheiben als  ...

  • Sicht- und Sonnenschutz inklusive
  • Touch-Screen.

Fotos © baulinks/AO 

Schaltbares Sonnenschutzglas ist so neu nicht - siehe Magazin-Seite dazu. Aber bislang wurde in der Regel die gesamte Fensterfläche verändert, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren. In Nürnberg zeigte Rehau nun Fenster, bei denen partiell bzw. streifenweise der Licht- und Energiedurchlass gesteuert werden kann.

Steuern ließ sich der digitale Raffstore mobil per App sowie direkt am Fenster selber, dessen Glasscheibe wie ein Touchscreen funktionierte: 

Rehau setzte dabei auf seine Erfahrungen mit modernen Möbeloberflächen. Das integrierte, berührungsempfindliche Polymerprofil Smart Sense erlaubt es hier bereits, mit einer einfachen, intuitiven Handbewegung beispielsweise die Höhe der Arbeitsplatte einzustellen oder die Beleuchtung im Raum zu steuern. „Steter Wandel ist Teil unserer Beständigkeit. Seit fast 70 Jahren passen wir uns immer wieder an veränderte Situationen an und gestalten Trends aktiv mit“, betonte Rainer Schulz, Chief Executive Officer von Rehau, in Nürnberg.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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