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Deutsche Poroton sieht sich gut gerüstet für die Zukunft

(6.2.2019; BAU-Bericht) Die Unternehmen der Deutschen Poroton haben anlässlich der BAU 2019 eine positive Bilanz gezogen und blicken zuversichtlich in die Zukunft. So konnten die Umsätze für Poroton-Produkte in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich von 200 Mio. Euro (2016) über 205 Mio. Euro (2017) und auf 215 Mio. Euro im vergangenen Jahr gesteigert werden. Hauptgrund für diese Umsatzsteigerungen sei die gute Konjunktur im Wohnungsbau, die zu einer stetig gewachsenen Nachfrage geführt habe - und zwar insbesondere nach dämmstoffverfüllten Mauerziegeln für den Geschosswohnungsbau.

v.l.: Clemens Kuhlemann (Geschäftsführer Deutsche Poroton), Jürgen Habenbacher (stellvertretender Vorsitzender) und Johannes Edmüller (Vorstandsvorsitzender); Foto © Deutsche Poroton / Ulrich Schepp

„Der Trend zu einer nachhaltigen, wohngesunden Zie-gelbauweise ohne Zusatzdämmung bei gleichzeitig wirtschaftlicher Verarbeitung setzt sich fort“, freute sich Johannes Edmüller, Vorsitzender der Deutschen Poroton, auf der BAU-Pressekonferenz - zumal man auch für 2019 und 2020 aufgrund des nach wie vor riesigen Bedarfs an weiterem Wohnraum von einem Wachstum der Bauleistungen ausgehe.

Auf der BAU standen produktseitig und anwendungstechnisch folgende Highlights besonders im Fokus:

„Redbloc und Fastbrick sind weitere Schritte in unserer Strategie, unseren Kunden innovative Produkte, Dienstleistungen und Lösungen anzubieten“, unterstrich Jürgen Habenbacher, Sprecher der Geschäftsführung der Wienerberger GmbH und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Poroton.

Goldmedaille für den Maurernachwuchs

Trotz Redbloc und Fastbrick engagiert sich die Deutsche Poroton aber weiterhin für den Maurernachwuchs. Im Rahmen der Goldpartnerschaft mit dem ZDB unterstützt der Verband seit 2016 das Nationalteam der Maurer mit Material- und Trikotsponsoring sowie Öffentlichkeitsarbeit. Immerhin: Christoph Rapp „ermauerte“ sich im September 2018 bei den EuroSkills in Budapest die Goldmedaille - siehe auch Bauletter vom 30.9.2018. Erstmals seit 2005 errang ein deutscher Maurer wieder eine Medaille bei internationalen Berufswettbewerben. „Eine grandiose Leistung von Christoph und dem Nationalteam der Maurer“, freute sich Poroton-Geschäftsführer Clemens Kuhlemann. Das sei Bestätigung und Ansporn zugleich, das Nationalteam der Maurer auch künftig zu unterstützen. „Wer weiß, vielleicht kommt als nächstes der Weltmeistertitel?“

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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